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Tipps & Tricks für sicheres Surfen im Internet: 10 Goldene Regeln!

Vielleicht geht es vielen von Euch so wie mir. Nach den vielen Meldungen der letzen Wochen und Monate, überkommt einen beim Surfen im Netz immer ein ungutes Gefühl. Ist die Seite sicher, kann ich mir hier einen Virus oder Trojaner einfangen, oder ist das vielleicht Abzocke? Ich will euch heute einmal ein paar Tipps und Tricks zeigen, wie ihr in der heutigen Zeit im Netz wenigstens etwas sicherer surfen könnt.

Mir ist durchaus bewusst, dass es eine 100% Sicherheit weder beim Surfen noch irgendwo anders im Leben gibt, denn dafür gibt es viele zu viele Leute mit einer gehörigen Portion krimineller Energie da draußen.

1. Regel

Du solltest dir immer die Frage stellen wie sicher ist mein Antivirusprgram. Ist es aktuell bzw. wann war das letzte Update. Sollte das letzte Update der Antivirussoftware schon älter als eine Woche sein, würde ich erstmal schauen ob für mein Antivirusprogramm eventuell ein neues Update verfügbar ist. Einige Programme machen das automatisch, bei anderen gibt es z.B. den Button nach Updates suchen oder man muss direkt zur Herstellerwebsite wechseln.

Also Regel 1 lautet steht’s das Antivirusprogramm und die Firewall auf den aktuellsten Stand halten.

2. Regel

Downloads sind immer eine große Gefahr zum einen weil sich Schadsoftware darin verstecken kann und zum anderen weil man schnell in die Abzockfalle tappt. Hier ist zu beachten, dass man seine Software nur von vertrauenswürdigen Seiten lädt.

Beispielsweise auf den einschlägigen Seiten wie Chip und Netzwelt. So umgeht man gleichzeitig beide Probleme. Denn die dort zum Download bereitgestellte Software wurde meist auf mögliche Schädlinge geprüft und man muss kein Abo abschließen, um die ohnehin kostenlose Software zu laden. Natürlich gibt es bei diesen Portalen auch Software die gekauft werden muss, aber dann steht auch ein Preis daneben und man wird ordnungsgemäß darauf hingewiesen.

Also Regel 2 lautet Softwaredownloads nur von Vertrauenswürdigen Anbietern tätigen.

3. Regel

Weitergabe persönlicher Daten. Viele Websites heutzutage verlangen vom Anwender auch eine Anmeldung, allerdings kann man da auch schnell in eine Falle tappen. Denn von einigen betrügerischen Seiten bekommt man nach Anmeldung eine Rechnung, weil man sich versehentlich für einen kostenpflichtigen Service angemeldet hat. Hier ist es in erster Linie wichtig immer als erstes die AGBs des Anbieters durchzusehen und zu schauen, ob sich irgendwelche Informationen über kostenpflichtige Serviceleistungen finden lassen.

Auch immer ein guter Tipp ist es Google zu befragen. Beispielsweise in dem ihr hinter den Namen der Seite das Wort „Abzocke“ setzt und anschließend die Suchergebnisse durchschaut. Wenn ihr Zweifel an der Seriosität habt, dann meldet euch lieber nicht an, das erspart einen Haufen Ärger.

Also Regel 3 lautet vor dem Anmelden bei einem Internetportal immer die AGB´s, die Nutzungsbedingungen und das Impressum zu lesen.

4. Regel

Es ist immer ratsam ein extra Benutzerkonto in der Benutzerkontoverwaltung eures PCs anzulegen und diesem Konto keine Adminrechte bzw. Installationsrechte zu geben. Denn so wird es eventueller Schadsoftware schwerer gemacht sich in den tiefen eures Systems einzunisten.

Also Regel 4 lautet: Ein Benutzerkonto ohne beschränkten Rechten, macht es dem Schädling schwerer.

5. Regel

Ist mein Betriebssystem auf dem aktuellsten Stand? Diese wichtige Frage sollten sich jeder stellen. Denn vielen Vieren und Trojanern werden die Türen durch Sicherheitslücken im Betriebssystem geöffnet. Die Programmierer bessern diese Lücken nach und nach aus, sodass ihr euer Betriebssystem immer auf dem neusten Stand haben solltet..

Also Regel 5 lautet: haltet euer Betriebssystem und die verwendete Software immer auf dem aktuellsten Stand.

6. Regel

Der Browser, er ist ein gern genommenes Angriffsziel, denn viele Leute speichern persönliche Informationen in der “AutoFil“ des Browsers. Vor allem gespeicherte Passwörter für Internetseiten, können leicht in falsche Hände geraten. Ruckzuck weiß der Bösewicht mehr über euch, als euch lieb ist. Denn im Browser sind auch Verläufe und Cookies gespeichert, die dem Gauner verraten welche Seiten ihr besucht und was ihr dort so gerne anklickt.

7. Regel

Wenn ihr bestimmte Dinge im Internet kauft oder ersteigert, müsst Ihr meistens in Vorkasse treten. Es ist immer ratsam, Artikel über einen sogenannten Onlinebezahlservice zu bezahlen. Erstens gebt ihr somit eurem gegenüber nicht sensible Daten preis, wie die eigene Kontodaten, und zweitens ist euer Geld meist bis zu einem bestimmten Betrag versichert.

Also Regel 7 lautet: Online-Bezahlservice nutzen.

9. Regel

Sie sind der “ X Millionste Besucher “. Oder, “Sie wurden ausgewählt“ klicken sie hier. Diese oder ähnliche Popup-Fenster sehen wir doch zuhauf beim Besuch von Webseiten. Glaubt derartigen Angeboten und Angaben nicht.

Das ich hier vielen von euch nichts Neues erzähle, dass weiß ich natürlich. Aber vielleicht ist es für den ein oder anderen ganz hilfreich.


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Denis Friedel

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