Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image

Google Nexus 7: Kommt der erste potenzielle iPad-Killer zum Schnäppchen Preis?

Google Nexus 7: Kommt der erste potenzielle iPad-Killer zum Schnäppchen Preis?

Einigen Tagen könnte uns ein Android-Tablet erwarten, welches bereits jetzt als potenzieller iPad-Killer gehandelt wird. Denn den Kollegen von Gizmodo Australia ist gestern ein “internes Dokument” zugespielt worden, welches erste Einzelheiten zu Googles ersten und eigenen Tablet PC beinhaltet. 

Die Unterlagen enthüllen, dass der 7 Zoll Tablet PC nicht nur zu einem relativ günstigen Preis zu haben sein wird, nein, er wird auch vernünftige Hardware unter der Haube haben. So wie es nach ersten Erkenntnissen ausschaut, wird es vom Google Nexus 7 allerdings keine 3G Varianten geben, sondern nur eine WLAN-Version.

Hier einmal ein paar Eckdaten zum Google Nexus 7:

  • Betriebssytem : Android Jelly Bean
  • Prozessor: Nvidia Tegra 3 / 1,3 GHz Quad-Core
  • GPU: GeForce 12-Kern-GPU
  • RAM: 1GB
  • Display: IPS Display mit einer Auflösung von 1280 x 800px
  • Kamera: 1, 2 MP Frontkamera
  • Speicherplatz: 8 -16 GB
  • WLAN: a/b/g/n
  • NFC

Tortz dieser guten Ausstattung soll das Google Nexus 7 über eine Akkulauzeit von 9 Stunden verfügen. Der Preis soll bei schlappen 199 Dollar bei der 8GB Variante beginnen und bei 249,- Dollar für die 16 GB Version enden. Bleibt der Preis so, wäre das also eine Kampfansage an Apples iPad. Ob das allerdings wirklich alles so kommen, müssen wir abwarten. Die Vorstellung des Google Nexus 7 wird für die demnächst stattfindende Entwicklerkonferenz Google I/O erwartet. Wir dürfen also gespannt sein, in den nächsten Tagen wissen wir mehr.

Wir halten euch auf unserer Facebook-Fanpage oder direkt hier im Blog auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Google Nexus 7 Google Nexus 7: Kommt der erste potenzielle iPad Killer zum Schnäppchen Preis?


Übrigens: Wenn Du keine Neuigkeiten, Produkt-Tests oder Artikel von uns verpassen willst, dann folge uns am besten auf Facebook oder Twitter.


Denis Friedel