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Apple iPhone 5 im Test: Lohnt sich der Umstieg vom iPhone 4S?

Apple iPhone 5 im Test: Lohnt sich der Umstieg vom iPhone 4S?

Knapp 2 Wochen ist die Vorstellung des neuen iPhones her. Lange Schlangen vor den Apple Stores waren im TV zu sehen, im Internet haben die Server gestreikt und an den Provider-Hotlines waren die Mitarbeiter auch überfordert. Nun ist unsere Redaktion mit Geräten ausgestattet und um es gleich vorweg zu nehmen: Es sind unsere privaten Smartphones also keine Testgeräte, die verschenkt oder verlost werden. Doch nun zum heißbegehrten Gerät: dem iPhone 5

Der Start

Die Verpackung ist wieder sehr edle wie wir es von Apple gewöhnt sind. In der schwarzen bzw. weißen Hülle findet sich, gleich nachdem die Oberseite ab ist, das iPhone 5 wieder. Unter ihm ist die übliche kleine Broschüre mit einer kurzen Einleitung, Aufklebern und einem kleinen spitzen Etwas mit dem man den Simkarten-Slot öffnen kann. Tiefer findet man ein Lightning auf USB-Kabel, einen USB auf Steckdosen-Adapter und die neuen Earpods, aber dazu mehr an anderer Stelle.

Das Design

Beim Aufmachen der Verpackung fallen die Unterschiede im Design noch nicht so auf, erst der zweite Blick offenbart das Neue. An der Front fällt auf, dass die neue FaceTime HD Kamera nicht mehr links von der “Hörermuschel” ist, sich sondern in der Mitte darüber befindet. Gerade beim weißen iPhone wirkt der abgeschrägte Rand sehr edel. Optische Fehler wie bei unserem Leser Jürgen konnte ich nicht entdecken, weder an dem mir vorliegenden schwarzen noch an dem weißen iPhone 5, auch bei meinen Kollegen gab es keinerlei solcher Produktionsmacken. Alles sehr hochwertig, wie wir es gewohnt sind. An der Oberseite ist die Kopfhörerbuchse verschwunden und an die Unterseite gewandert. Der Powerknopf ist immer noch an der selben Stelle und kaum verändert, wobei ich feststellen muss, dass das Betätigen jetzt nicht mehr ganz so reibungslos funktioniert. Immer wieder ertappe ich mit beim Versuch den Knopf zu drücken, doch irgendwie verfehle ich ihn, das ich mit dem Zeigefinger zu weit hinten bin. Die kommt wahrscheinlich durch die neue Tiefe an sich meine Finger erst gewöhnen müssen. Die linke Seite beherbergt wie bei allen Vorgängern den Stummschalter und die Laut- und Leise-Buttons, die rechte Seite hingegen  hat seinen bekannten Simkarten-Slot, der in der neuen Version, dank der Nano-Sim, wieder etwas geschrumpft ist und somit im Inneren wertvollen Platz spart.

iPhone 5 black downside Apple iPhone 5 im Test: Lohnt sich der Umstieg vom iPhone 4S?Der Lightning-Eingang, das neue Lautsprecher- und Mikrofondesign, sowie der Kopfhöreranschluss machen die Unterseite des iPhones aus. Auf den neuen Lightning-Anschluss gehen wir später nochmal ein. Der Lautsprecher und das Mikro erstrahlen in einem neuen Design. Wo zuvor 2 kleine Einbuchtungen waren, befinden jetzt viele kleine Löcher im Gehäuse, die optisch sehr ansprechend sind und  sich optimal in das elegantere Design einpassen. Wenn man nicht gerade ein schwarzes iPhone hat, was durch seinen graphitfarbenen Rand glänzt, kann man das iPhone 5 von weiten auch an seiner neuen 3 geteilten Rückseite erkennen. Der Mittelteil ist eine Weiterführung des Unibody-Gehäuses, während der obere und untere Teil eingepasst sind und die Farbe der Front haben, dadurch setzt diese Generation besonders von den vorangegangenen Modellen ab, die alle samt eine durchgehende B-Seite haben. Hier hinten befindet sich auch die Kamera mit Blitz und einem Mikrofon.

Die Hardware

Es kommt ja bekanntlich nicht auf das Äußere, sondern auf die inneren Werte an, so auch beim iPhone 5. Hier hat Apple nahezu alles verbessert. Beginnen wir mal mit dem Herzstück, dem A6. Der Apple A6 ist ein System-on-a-Chip und nicht der Prozessor, wie von vielen fälschlicherweise angenommen, d.h. der A6 ist also ein Verbund aus Grafikprozessor(GPU) und Prozessor(CPU), der auf einem ARMv7 Design von Apple selbst entwickelt wurde. Der Grafikprozessor SGX543MP3 stammt von PowerVR und besteht aus 3 Prozessorkernen, die mit jeweils 266 MHz laufen. Die CPU hingegen ist ein Dual Core Prozessor mit 1,3 GHz. Laut verschiedenen Quellen hat Apple 1GB Elpida LPDDR2 SDRAM im iPhone 5 verbaut, d.h. er wurde seit der letzten Generation verdoppelt. Die Leistung des kleinen Chips ist also sehr erstaunlich und leistet im Menü, bei Fotoaufnahmen,sowie vielen anderen Dingen großartige Arbeit. Super flink für so ein kleines Teil, das im übrigen 22% kleiner als sein A5 Vorgänger ist.

iPhone 5 black back 173x300 Apple iPhone 5 im Test: Lohnt sich der Umstieg vom iPhone 4S?Apple hat sich entschieden in seine Geräte Lithium-Ionen-Polymer-Akkus zu verbauen, so auch im iPhone 5. Hier findet sich eine 3,8 V Batterie mit 1440 mAh wieder. Sie versorgt das Teil mit Strom für ca. 225 Stunden im Standbybetrieb und ermöglicht Sprechzeiten von bis zu 8 Stunden. Wie es aber in Wirklichkeit aussieht, ist wieder eine ganze andere Sache, da man seine Telefon auf verschiedene Arten nutzt. Man checkt Mails, hört Musik, schaut Videos an usw., also je nach Nutzung verlängert oder verkürzt sich die Laufzeit. Wir hatten selbst ein iPhone 4 und das 5er in den letzten Tagen parallel laufen und kommen zu dem Schluss, dass das iPhone 5 nur marginal weniger Laufzeit hat, aber hierbei handelt es sich mehr um einen subjektiven Eindruck unsererseits.

Der interne Speicher ist wie schon beim iPhone 4S unverändert geblieben. Es gibt immer noch eine 16 GB, 32 GB und 64 GB Variante, auch wenn sich einige eine 128 GB Version gewünscht hätten. Wenn man den immer größer werdenden Datenhunger von Apps, Fotos, Videos (HD) usw. beobachtet, merkt man schnell, dass die scheinbar so großen 16 GB schnell ein Ende finden und sehnt sich nach mehr Platz. Gerade die Retina-Auflösung hat für einen deutlichen Zuwachs vieler Apps gesorgt und da sind vor allem Apple eigene Apps aus dem Store vorne dran.

iPhone 5 white front logo earpods1 228x300 Apple iPhone 5 im Test: Lohnt sich der Umstieg vom iPhone 4S?Wo wir gerade bei dem Display waren, dieses ist bekanntlich auf 4 Zoll und damit auf nahezu 16:9 Format gewachsen. Nun besitzt das iPhone 5 eine Auflösung 1.136 x 640 Pixel, d.h. es hat nach wie vor 326 ppi. Durch das größere Display müssen alte Apps etwas angepasst werden, doch selbst wenn die Entwickler das nicht machen, lassen sie sich trotzdem sehr gut bedienen. Ein weiterer Vorteil ist, dass nun auf dem Home-Bildschirm eine App-Reihe mehr zur Verfügung steht und weil Apple die alte Breite beibehalten halt, liegt das iPhone 5 auch sehr gut in der Hand, wobei ich persönlich ein wenig Probleme habe den oberen Bildschirmrand zu erreichen. Die Kollegen in der Redaktion können darüber nur schmunzeln, da sie das Problem nicht haben und einwandfrei mit ihren Daumen den gesamten Multitouchscreen benutzen können. Für alle die es interessiert, habe ich noch ein paar Informationen zum Kontrast und zur Helligkeit. Das Kontrastverhältnis beträgt 800:1 und die Helligkeit 500 dc/m2, was auf dem ersten Blick nach nicht viel aussieht, ist doch ganz schön hell und farbintensiv. Von 44% mehr Farbsättigung ist bei Apple die Rede. Im direkten Vergleich mit seinem Vorgängern fällt das ganze besonders auf. Alles wirkt sehr viel kräftiger auf dem iPhone 5. (siehe Vergleichsbild, Live sieht man es deutlich besser als auf dem Bild)

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Über LTE wurde bereits seitdem Apple Event am 12.September 2012  ausführlich gesprochen, was aber nicht bei der Ankündigung erwähnt wurde, ist das wieder 3 Varianten gibt. Eine CDMA und zwei GSM Versionen des iPhone 5 gibt, die sich durch ihre LTE Bänder unterscheiden. Wenn wir schon bei kabelloser Datenübertragung sind, da sollten wir auch über die neue WiFi Dual-Channel 802.11n Integration erwähnen, die sowohl über die 2,4 GHz als auch die 5 GHz Frequenz eine Verbindung zur gleichen Zeit zulässt und das mit bis zu 150 Mbit/s.

iPhone 5 black back 173x300 Apple iPhone 5 im Test: Lohnt sich der Umstieg vom iPhone 4S?Bei den Kameras hat sich auch einiges getan. Die Facetime HD Kamera an der Vorderseite wurde in soweit verbessert, dass nun Aufnahmen mit 1,2 Megapixeln möglich sind bzw. Videos in 720p, was im Vergleich zum Vorgänger ein riesen Sprung ist. An der Rückseite hingegen gab es Detailverbesserungen. Sie hat immer noch 8 Megapixel (unserer Meinung nach völlig ausreichend in einem Smartphone) und arbeitet dank neuer Technologie auch besser bei widrigen Lichtverhältnissen. Darüber hinaus hat Apple sie ganze 20% kleiner gemacht und mit Saphirkristall als Schutz der Linse versehen. Kratzer gehören nun der Vergangenheit an, jedenfalls was die iSight Kamera angeht. Zusätzlich wurde noch ein 3 Mikrofon am iPhone 5 zwischen iSight und dem LED-Blitz integriert. Dieser dient u.a. zur Filterung von Geräuschen bei Telefonaten und verbessert den Sound in Videos.

Als Highlight hat Apple den Lightning Connector, der den alten 30 Pin Connector in zukünftigen Geräten ablösen wird. Lightning ist 80% kleiner und kann beidseitig eingesteckt werden. Es lag auch an ihm, dass Apple das iPhone 5 nochmal schmaler machen konnte, denn beim alten ist man schon ziemlich an seiner Grenzen gestoßen, auch beim iPod Nano, aber das ist wieder eine andere Geschichte.

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80% der Größe konnte laut Cupertino durch den neuen Standard eingespart werden. Laut verschiedenen Quellen sind durch den neuen Anschluss gerade für Zubehörhersteller neue Möglichkeiten aufgetan. So könnten USB-Geräte angeschlossen werden usw.. Was altes Zubehör angeht, so hat Apple vorgesorgt und einen Lightning auf 30 Pin Adapter entwickelt. Wie konnten seine Kompatibilität zu vorhanden Accessoires noch nicht testen, da dieser erst ab Oktober verfügbar sein soll. Es wird aber berichtet, dass manche Funktionen über den Adapter nicht mehr unterstützt werden. Die diverse Hersteller arbeiten bereits an neuen Lightning Versionen ihrer Produkte.

Die Features

Das wichtiges Feature beim iPhone 5 ist definitiv das große 4 Zoll Display mit seinen verbesserten Kontrastwerten, aber darüber haben wir weiter oben schon informiert. Wir gehen hier lieber darauf ein was durch den A6 Chip softwaretechnisch möglich ist, denn der Geschwindigkeitszuwachs beim Öffnen von Apps oder nur beim Swippen ist enorm. Wer dachte, dass bisher alles butterweich lief, der wird hier nochmals überrascht. Langsam beginnt das Multitasking richtig Spass zu machen, da der Wechsel jetzt reibungsloser über die Bühne geht als zuvor. Sofort ist die App startklar für Eingaben. Dies kann nicht nur dem verbesserten Prozessor im A6 zugestanden werden, sondern sicher auch dem verdoppelten Arbeitsspeicher.

Durch die Tri-Core GPU wird in naher Zukunft auch das mobile Gaming auf eine neue Ebene gemacht, denn nun sind komplexe Shader, Echtzeitspiegelungen usw. möglich. EA macht mit seinem Rennspiel Real Racing 3 einen ersten großen Schritt in diese Richtung. Wann andere folgen werden ist ungewiss und deshalb bleibt uns da im Moment nur das von Apple und EA veröffentlichte Material.

Gerade die Kamera-App profitiert stark von dem neuen Chip. Es sind sehr schnell Bildfolgen möglich. Wie viele Bilder pro Sekunde möglich sind, können wir nicht genau beziffern, aber mit einem schnellen Finger sollten schon 4-6 Bilder machbar sein. Im Vergleichsvideo mit dem iPhone 4 sehen wir den Unterschied mehr als deutlich. Die Full HD Videoaufnahmen werden dank des verbesserten Bildstabilisators nochmal einen Tick besser und erlauben wirklich brillante Filme in Top Qualität. Exklusiv im iPhone 5 wurde die Gesichtserkennung für Filmaufnahmen integriert und es lassen sich jetzt sogar Bilder während der Aufnahme machen, das schaffen einige professionelle Kameras nicht einmal ohne größere Probleme oder Ruckler, deshalb gibt es hier ein dickes Lob an Apple auch wenn die Umsetzung noch etwas Feinschliff braucht. Denn an sich ist das ein nettes Feature, wenn man nicht während der Aufnahme auf das Display tippen müsste, was Wackler hervorruft und über die Earpod-Fernbedienung kann ein Video zwar gestartet und beendet werden, aber die Bildaufnahme währenddessen bleibt außen vor. Eventuell könnte man hier das Plus und Minus für die unterschiedlichen Funktionen nutzen. Wir hoffen das hier nachgebessert wird.

Mit dem iPhone 5 kam auch iOS 6 auf die Geräte, doch ein exklusives Feature á la Siri sucht man vergeblich, was aufgrund der zahllosen Optimierungen sehr schade ist. Viele, die vor einem Jahr krampfhaft versucht haben Siri auf ihr iPhone 4 zu bekommen, werden jetzt aufatmen oder haben sich nun das 5er gekauft. Es sind diesmal die kleinen Dinge, die sich Apple vorgenommen hat, wie die erwähnte Kamera-App oder Siri, die immer noch nicht aus dem Beta-Status gekommen ist. Zu Siri muss ich leider sagen: es läuft derzeit alles andere als gut. Die Spracherkennung funktioniert prima, wenn sie denn mal ein Verbindung zum Server bekommt. Das kann natürlich am starken Ansturm liegen, aber nach einer Woche sollte es solche Probleme nicht mehr geben. Wer weitere Informationen zu iOS 6 haben möchte, sollte hier nachschauen.

Das iPhone 5 macht alles in allem einem soliden Eindruck. Auf die Karten-App und Siri sind wir im Test nicht weiter eingegangen, da sich beide noch in einem Beta-Status befinden, aber soviel sei gesagt: mich hat die neue Karten-App in dieser einen Woche immer sicher und ohne Probleme ans Ziel geführt und konnte mir, soweit Siri verfügbar war, auch Ansagen wie lange ich noch brauche. Die 3D-Ansichten stehen natürlich auf einem anderen Blatt, hier muss Apple noch gewaltig nachbessern. Was die Empfindlichkeit des Rands angeht, fällt das schon negativ ins Gewicht, aber so genau haben wir die Stabilität des Randes und der Rückseite nicht testen können, aber bisher klangt bei uns noch niemand über Schäden. Eine ordentliche Behandlung der teuren Gerät sollte immer vorausgesetzt werden.

Der Leistungszuwachs hat uns sehr begeistert und wird sicher noch bei so mancher App seine Stärken ausspielen. Für den Moment ist definitiv alles sehr viel flüssiger und schneller, gerade die erwähnte Geschwindigkeit bei Fotos ist schlicht weg genial. Auch wenn sich viele einen Quad-Core-Prozessor im iPhone 5 gewünscht haben, so ist der aktuell verbaut Dual-Core-Prozessor mit seinem zwei 1,3 getakteten ARM-Kernen doch mehr als ausreichend und kann mit dem verdoppelten Arbeitsspeicher nahezu die gesamte Konkurrenz derzeit hinter sich lassen.

Was leider fehlt sind neue Möglichkeiten der Konnektivität, allen voran NFC. Viele haben NFC schon im iPhone 4s im letzten Jahr gesehen, da Apple sich bereits in der Richtung engagiert hat und nun ein Jahr später ist es immer noch in keinem Apple-Device zu finden. Es ist zwar auch noch nicht soweit verbreitet bzw. aller Orts im Einsatz, aber Apple war sonst der Vorreiter in Sachen neuen Technologien, wie bei Bluetooth 4.0. Ist das ein Alarmsignal? Geht Apple langsam die Puste aus? Gibt es ohne Steve Jobs keine innovativen Ideen mehr? Wird erstmal ein Jahr Pause gemacht, um im nächsten Jahr mit voller Wucht gegen Android antreten zu können? Alles Fragen, die man sich im Zusammenhang mit dem iPhone 5 stellen sollte, denn auch auf der Software-Seite fehlt das besondere und exklusive Feature.

Unserer Ansicht nach lohnt der Umstieg nur für iPhone 4 (und älter) Nutzer und Neueinsteiger. Falls ihr ein 4S habt, lohnt es sich wirklich nur, wenn ihr ein größeres Display haben wollt. Alle anderen sollten lieber auf die nächste Generation warten und hoffen, dass Apple wieder eine Innovation einbaut, denn das iPhone 5 ist nur eine Evolution der bisherigen Geräte und keine Revolution. Zusammenfassend kann man jedoch sagen, dass iPhone 5 ist nicht nur doppelt so leistungsstark wie sein Vorgänger, sondern auch edler und ausgereifter, zumindest was die Hardware im Zusammenspiel mit dem Betriebssystem und das Design betrifft. Ein wenig enttäuscht sind wir darüber, dass es kein wirklich großes “neues” Feature im iPhone 5 gibt. Aktuell zählt es jedoch zu den besten Geräten, wenn nicht sogar das beste Smartphone auf dem Markt überhaupt.

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