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Samsung Galaxy Note 10.1 im Test: Der iPad Konkurrent schlechthin?

Samsung Galaxy Note 10.1 im Test: Der iPad Konkurrent schlechthin?

Das Samsung Galaxy Note 10.1 ist bereits seit einiger Zeit auf dem Markt. Wir haben aufgrund der großen Nachfrage erst jetzt ein Testgerät erhalten und möchten euch das Gerät natürlich nicht vorenthalten, zumal es als größter iPad Konkurrent gilt. Doch ist es das wirklich? Hält es das was Samsung verspricht?

Der Start

Die Verpackung macht bereits einen soliden Eindruck beim Öffnen und das Innere ist bewährte Standardkost: Tablet, In-Ear-Kopfhörer mit Aufsätzen in verschiedenen Größen, ein USB-Steckdosen-Adapter und ein USB-Ladekabel, dessen Design stark an einen gewissen weißen 30-Pin-Connector erinnert. Neben dem Zubehör ist auch eine kurze Anleitung im Paket enthalten. Direkt beim Rausnehmen des Note 10.1 merkt man, dass es sich hierbei um ein sehr wertiges Gerät dreht. Es hat ein gewisses Gewicht (ca. 600 g) und auch das Material wirkt schick und das obwohl es sich nicht um ein Aluminium-Unibody-Gehäuse wie bei der direkten Konkurrenz handelt.

Das Design

Das es ein schickes Gerät ist, hatte ich ja bereits erwähnt, aber nicht weshalb. Zuerst fällt selbstverständlich die elegante weiße Front auf, die umrahmt wird von einem Silberrand in dem die Stereolautsprecher integriert sind. Hier merkt man sofort, dass das Note 10.1 speziell für das Querformat designt wurde, da sich die Lautsprecher an den kurzen Seiten befinden und die Kamera oben in der Mitte der langen. Unterhalb des Displays prankt lediglich ein “SAMSUNG“-Schriftzug. Kein Homebutton oder ähnliches, was wirklich schade ist, aber dazu später mehr. An der Unterseite unter dem Logo befindet sich der Connector-Anschluss. Am äußeren unteren rechten Rand befindet sich der herausziehbare S Pen, der kurz mal erwähnt werden sollte.

Auf der Oberseite des 9mm dünnen Geräts finden eine Vielzahl an Anschlussmöglichkeiten, Ports und Knöpfe Platz. Doch fangen wir mal ganz links an, denn dort befindet sich einer der wichtigsten Knöpf. Der Powerbutton. Ohne ihn wäre man ganz schön aufgeschmissen, denn er schaltet nicht nur das Note ein, sondern setzt es auch auf Standby, wie man es von den Smartphones kennt. Gleich daneben ist eine Art Wippschalter mit dem sich die Lautstärke regulieren lässt und darüber kann man auch auf Stumm schalten, denn dafür ist kein Extra-Knopf vorgesehen.

Wenn wir uns weiter nach rechts bewegen, dann treffen wir auf einen ersten Port. Hier kann man eine Micro-SD-Karte unter einer kleinen Klappe versenken, doch die Unterstützung der Kärtchen ist auf maximal 64 GB Speicherkapazität begrenzt, was eigentlich mehr als ausreichend sein sollte. Das nächste Objekt auf unserer Reise über die Oberseite ist relativ interessant, auch wenn sich mir der Nutzen noch nicht ganz erschlossen hat. Ein Infrarotsender, der scheinbar das Note 10.1 zur smarten Multimedia Fernbedienung machen soll. Auf die passende App komme ich noch bei den Features zu sprechen. Ein Stückchen weiter finden wir den Kopfhörer-Port, der leider etwas ungünstig angeordnet ist. Ihn sollte man in einer zukünftigen Version lieber an der Unterseite platzieren, um das Kabelgebaumel etwas zu reduzieren.

Last but not least ist der Sim-Karten-Slot für handelsübliche Simkarten. Aus dem Grund musste ich mir noch einen Micro-Sim-Karten-Adapter besorgen, doch auch dabei kam es zu Problemen. Die Sim wurde zwar erkannt, wollte aber partout nicht drin bleiben und sprang mir immer wieder entgegen, weshalb ich dann einfach die Abdeckung draufgedrückt und mit Klebestreifen fixiert habe, damit ich sämtliche Funktionen des Geräts nutzen und ausprobieren konnte.

Test-Note-10.1-Ruckseite

Die Rückseite bietet keine Überraschungen. Sie ist für meinen Geschmack etwas zu glatt und besitzt auch keine Klappe, um den Akku wechseln zu können. Jedenfalls konnte ich nichts derartiges entdecken. Weiter oben mittig befindet sich eine weitere Kamera mit Blitz.

Die Hardware

Die Hardware ist neben dem Design, das so ziemlich wichtigste an einem Gerät und die inneren Werte können sich hier wirklich sehen lassen. Alleine der Exynos 4 Quad (ehemals 4412) mit seinen 1,4 GHz Quad-Core Prozessor leistet dabei einiges. Er basiert im übrigen auch auf einem ARMv7 Design und wurde genauso auch im Galaxy S3 und in leicht veränderter Form im Galaxy Note II (1,6 GHz pro Kern) verbaut. Die integrierte GPU ist ein ARM Mali-400 MP4 OC Quad-Core Prozessor. Als Arbeitsspeicher stehen 2GB LPDDR2 RAM zur Verfügung.

Wer auf verschiedene Flashspeicher-Größen gehofft hat, wird leider enttäuscht, denn eine 32 GB und 64 GB Variante stehen in Deutschland nicht im Handel. Lediglich das 16 GB Modell wird hier angeboten, was aber aufgrund der weiter oben erwähnten Möglichkeit der Speichererweiterung durch Micro-SD-karten nicht weiter tragisch ist.

Weiter wurden auch verschiedene Mobilfunkstandards wie bspw. HSDPA+ mit bis zu 21 Mbps und Quad-Band (850/900/1900/2100 MHz) eingebaut. Wie in den meisten aktuellen Mobilgeräten befindet sich auch GPS mit an Bord. Zusätzlich verfügt das Note über Glonass, eine russische GPS-Variante. Selbstverständlich sind auch sämtliche WLan Typen (802.11 a/b/g/n (Dual WLAN)) im Gerät enthalten.

Seine Leistung bezieht das 10.1 aus einem 7000 mAh Akku, der eine durchschnittliche Laufzeit von ca. 9 Stunden hat, was im Hinblick auf die amerikanische Konkurrenz auch recht ordentlich erscheint und in nichts nachsteht, denn auch das größere Display (10,1 Zoll)  braucht ein wenig mehr Power. Doch hier “beginnt der Hamster zu humpeln”, denn die Auflösung von 1280 x 800 Pixeln ist ganz ordentlich, aber da hat das iPad (3. Gen.) deutlich die Nase vorne mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln bei 9,7 Zoll. Für mich eines der größeren Makel des Note 10.1, was aber trotzdem nicht heißen soll, dass es schlecht ist.

Das Galaxy Note 10.1 besitzt wie schon erwähnt 2 Kameras. Eine an der Vorderseite und eine an der Rückseite. Die Frontkamera hat 1,9 Megapixel (1280 x 960 Pixel) und  kein Blitz wie fast alle Geräte. Die Rückkamera hingegen ist mit einem LED-Blitz ausgestattet und hat 5 Megapixel, das entspricht etwa einer Auflösung von 2560 x 1920 Pixeln. Die Aufnahmen sind solide, aber die Bilder haben im Aufnahmemodus komischerweise ein hohes Rauschen, was im fertigen Bild nicht mehr so stark auftritt. Das ist leider nicht ganz optimal ist, aber man kann sich gewöhnen. Man weiß ja wie es aussehen wird und kann notfalls schnell in der Gallery nachschauen. Videos werden in 720p aufgenommen und weisen denselben Effekt auf. Beim Filmen kann der LED-Blitz als LED-Videoleuchte genutzt werden, was in manchen Situationen den entscheidenden Vorteil bringen kann.

Ich selbst habe den Sound entweder auf Stumm oder Kopfhörer am Note, ansonsten würde mich der leicht blecherne Klang aus den Stereolautsprechern schon etwas stören. Jetzt nicht falsch verstehen, aber ich bin audiophil und lege da einen gewissen wert darauf. Was ich hier zu hören bekomme, tut mir schon in den Ohren weh, was aber dennoch keinen großen Einfluss auf die Wertung haben soll. Viel wichtiger sind andere Features.

Erwähnenswert ist auch noch der Vibrationsmotor, der in bestimmten Bereichen ein haptisches Feedback gibt, was sich, wenn man vorher ein iPad in der Hand hatte, noch kurze Zeit ungewohnt anfühlt, wird man später, gerade beim Schreiben von Texten, zu schätzen wissen.

Die Features

Wo wir gerade bei dem Stichwort Features sind, denn davon hat Samsung einige in das Note 10.1 integriert und teils auch auf die Rufe von Presse und Kunden gehört. Hierzu zählt allen voran der Stift, der im Frühjahr bei der Vorstellung in Barcelona noch heimatlos war und nirgendwo befestigt werden konnte, was natürlich vielen missfiel. Samsung hat sich Zeit genommen und das Gerät etwas breiter gemacht, um den S Pen sicher verstauen zu können.

Ja, der S Pen. Schon eine Art Markenzeichen für die Note-Reihe und deshalb darf er hier auch nicht fehlen. Wer den Stift das erste mal aus dem kleinen Port zieht, der im übrigen den S Pen ziemlich fest und sicher hält, wird merken das sich im laufenden Betrieb eine Schnellstartleiste öffnet. Im Menü kann alternativ auch das Öffnen einer bestimmten nativen App beim Herausziehen des Stiftes erfolgen.

Test-Note-10.1-Menu

Über den S Pen lässt es sich leicht über die Samsung eigene TouchWiz-Oberfläche navigieren, die derzeit unter Android 4.0.4 läuft. Der Stift ist wirklich sehr genau und dies kann über die Zuschaltung der Hover-Funktion nochmals verbessert werden, denn dies erlaubt einem bereits einen knappen Centimeter über dem Screen zusehen, wo die Stiftspitze aufsetzen wird. Die Drucksensitivität lässt verschiedene Strichstärken und dergleichen zu, was beim Schreiben und Zeichnen wirklich eine große Hilfe sein kann und die Ergebnisse aussehen lässt, als würde man auf Papier arbeiten.

Der S Pen besitzt auch wieder einen kleinen Knopf für Zusatzfunktionen wie der S Pen des Galaxy Note Smartphones, nur das hier die Bedienung etwas einfacher ist. Mit einem Druck auf das Knöpfchen und zweimaligem Antippen des Displays lässt sich in jeder App schnell S Note für Notizen aufrufen. Wem das nicht reicht, der kann am unteren Rand über einen kleinen Aufwärtspfeil ruckzuck auf verschiedene wichtige Apps wie einen Taschenrechner, den S Planner, Taskmanager, sowie seine SMS und Telefonfunktion zugreifen.

Richtig gelesen, Telefonfunktion. Mit Note 10.1 lässt sich telefonieren und das nicht nur über Headset, sondern auch über die Stereolautsprecher und das integrierte Mikrofon. Was sich etwas ungewöhnlich anhört, funktioniert erstaunlich gut, sieht aber im normalen Gebrauch schon komisch aus, aber dennoch schön zu wissen, das man könnte, wenn man wollte. SMS kann man, wie bereits erwähnt, auch schreiben und wird sicher bei dem ein oder anderen Beachtung finden.

Test Note 10.1 S Note

Über S Note haben wir bereits weiter oben schon gesprochen und die App hat einiges auf dem Kasten und das nicht nur in Punkto nativem Schreibens, sondern auch was die Vielfalt an kreativen Möglichkeiten angeht. Es lassen sich auch Bilder und Videos nahtlos einfügen und auch eine Videoaufzeichnung seiner Arbeit ist möglich, damit kann man jeden einzelnen Schritt, bis zum fertigen Bild, Text oder was ihr sonst so gemacht habt, nachverfolgen.

Polaris Office ist im Prinzip eine abgespeckte Microsoft Office Variante für Android und beim Note 10.1 als Standardapp zu finden. Mit Hilfe von Polaris lassen sich Word, Excel und auch Power Point Dokumente/Dateien bearbeiten und in den typischen Formaten abspeichern. Die App hat auch eine Anbindung an verschiedene Clouds wie Dropbox oder Google Docs. Was hier schade ist, das die Einführungen in Englisch gehalten sind und es damit so manchen Einsteigern sicher etwas schwerer machen wird.

Um der Kreativität keine Grenze zu setzen, hat Samsung Photoshop Touch direkt in das System integriert. Die App ist zwar kein vollwertiger Ersatz für das Original, lässt aber einige nette Sachen wie Retuschen, Reinschneiden von Objekten usw. zu. Wer noch keine Ahnung von der Bildbearbeitung hat, der wird hier auch nicht im Stich gelassen, denn Adobe hat 15 Tutorials bereitgestellt, die den Umgang mit Ebenen, Farbsubsitutionen & beispielsweise noch Hintergrundretuschen näher erklären.

Der Videoeditor hingegen ist, naja, sagen wir es mal so: dürftig. Man hat die Auswahl aus verschiedene Themen, kann die Videos schneiden, Bilder bzw. auch Audio einfügen, einen kurzen Text als Bauchbinde schreiben oder etwas hineinzeichnen, aber dennoch fehlen mir hier ein paar Sachen wie unterschiedliche Audiothemes zu musikalischen Unterlegung, anpassbare Übergänge (Länge usw.). Ganz allgemein wirkt alles sehr billig und schlecht umgesetzt.

Viele werden das Note 10.1 sicherlich bzw. eventuell auch vor allem auf der Couch nutzen und das wusste Samsung auch beim Bau, also wurde kurzer Hand der Infrarotsender eingebaut. Dieser und die Standardapp „Peel Smart Remote“ ermöglichen es eine Vielzahl an Geräten, nicht nur Samsung-Geräte, im heimischen Wohnzimmer steuern zu können. Wenn ein Device hat, was sich nicht in der großen Datenbank befindet, kann es ganz einfach über die App melden. Wem diese individuelle All-in-One Fernbedienung nicht reicht, der kann sich die App „Samsung Smart View“ downloaden, dann ganz einfach das Livebild vom TV auf das Tablet streamen und in der Küche weiterschauen. Leider funktioniert das nur im WLan-Betrieb und mit aktuellen Samsung Smart TVs. Ich konnte es mit einem TV der ES8090 Serie testen und muss sagen, dass es ein ganz witziges Feature ist.

Test Note 10.1 Apps

Wie man im Bild erkennen kann, gibt es so einige native Apps auf dem Galaxy Note 10.1 zu entdecken. Im Inneren von bestimmter Programme schlummert eine ganz besondere Funktion, die das Tablet zu einem Multitasking-Spezialisten machen. So kann man im Standard-Internet-Browser oben rechts am Rand die Option „Mehrfachbildschirm“ auswählen und hat die Möglichkeit zwischen 5 verschiedene Apps auszuwählen. Hat man sich für eine entschieden, wird das Bild geteilt und man kann, hier in meinem Beispiel, sowohl im Netz surfen, als auch nebenher in S Note.

Das Fazit

Man sieht also, dass sich Samsung beim Galaxy Note 10.1 größte Mühe gegeben hat und den Vergleich mit einem iPad nicht scheuen braucht, zumal das Tablet in einigen Bereichen der Konkurrenz sogar überlegen ist und im Gesamtpaket sehr gut abschneidet.

Test Note 10.1 Mehrfachbild

Zum einen muss man hier die großartige Hardware nennen. Der 1,4 GHz Quad-Core Prozessor ist zusammen mit den 2 GB RAM wirklich die treibende Kraft für die relativ flüssige Multitasking-Nutzung. Hin und wieder kommt es natürlich zu einigen Verzögerungen und Rucklern, was aber hier nicht weiter ins Gewicht fällt, da es sich immer noch um ein Tablet und kein Notebook handelt und Samsung damit einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat, den wir aufgrund von kleinen Schwächen nicht abstrafen wollen.

Was aber für mich ein Negativpunkt ist das Display. Die Auflösung von 1280 x 800 Pixeln ist zwar nicht schlecht, aber dennoch rückständig, wenn man bedenkt, dass das iPad (3. Gen.) Monate vorher veröffentlicht wurde und es beinahe die vierfache Auflösung bei kleinerer Displaygröße hat. Wenigsten Full  HD Qualität wäre wünschenswert gewesen.

Der andere nennenswerte Punkt ist das solide und schicke Design. Das Note 10.1 wurde wirklich gut verarbeitet und liegt wunderbar in der Hand bzw. den Händen. Es wirkt in keinster Weise billig und geht einen ganz eigenen Weg. Wobei ich einen Homebutton schon irgendwie vermisse. Das Samsung sich entschieden hat, das Tablet für das Querformat zu designen, ist meiner Meinung nach für viele der vorgesehenen Anwendungsbereiche optimal. Fotos, Videos und auch Websites lassen sich so super anschauen und bearbeiten.  Auch der Mehrfenstermodus macht so sehr viel Sinn und ist im Hochformat gar nicht erst verfügbar.

Viele halte auch Abstand von iOS-Geräten wegen der fehlenden Möglichkeit den Akku tauschen zu können. Hier ist Samsung einen ähnlichen Schritt gegangen und lässt den selbstständigen Akkuaustausch auch nicht zu. Was auch zur Folge hat das Sim- & Micro-SD-Karte in Slots am Rahmen eingeschoben werden müssen. Kein Beinbruch, aber das sollte dennoch für alle Interessierten erwähnt werden. Apropos Akku, ich habe vergessen zu erwähnen, dass die Ladezeit wirklich sehr sehr lang ist und man mehrere Stunden das Gerät an der Dose haben muss bis es wirklich voll ist.

In Sachen Software ist das Galaxy Note 10.1 sehr gut ausgestattet und bietet eine große Anzahl an mitgelieferten Apps, die den schnellen Einstieg ermöglich. Es können sofort Bilder bearbeitet und Videos geschnitten werden, ohne das man extra teure Software kaufen muss. Hier muss man zwar teils von App zu App verschieden starke Abstriche machen, aber immerhin sind die Grundfunktionen gegeben.

Abschließend bleibt zu sagen, dass alle, die schon länger mit einem Tablet liebäugeln und kein iPad (aus welchem Grund auch immer) wollen, ganz beruhigt beim Samsung Galaxy Note 10.1 zuschlagen können. Das Gerät bietet ein grandioses Gesamtpaket.

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