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Apple iPad Air Sturztest: Zwischen Wahnsinn und Unsinn

Apple iPad Air Sturztest: Zwischen Wahnsinn und Unsinn

Wir befinden uns ein weiteres Mal auf einem Weg des Wahnsinns und der Unverständlichkeit. In den letzten Jahren hat es sich quasi als Standard etabliert, völlig neue und noch unbeschädigte Geräte in einem Sturztest (Drop Test) auf die Standfestigkeit zu prüfen, sobald es denn aus Hüft- oder Brusthöhe auf den Asphalt fallen gelassen wird. Sollte das Display oder der Schaden beim ersten Fallenlassen nicht groß genug sein, wird der Test kurzerhand wiederholt, bis das Display letztlich einem Spinnennetz ähnelt.

Wie sich dabei das neue iPad Air von Apple im ordentlichen Drop Test schlägt, haben mehrere YouTube-Kollegen untersucht. Die Videos hiervon will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Es ist ja nicht so, dass Apple und andere Hersteller generell werksinterne Drop Tests durchführen, die diese User-Tests quasi unnötig machen. Dass Glas in einem Metallrahmen bei einer bestimmten Krafteinwirkung und einem entsprechenden Eintrittswinkel irgendwann bricht, wissen wir doch alle - oder etwa nicht? 😉

Wer mehr über das neue und extrem flache iPad Air erfahren möchte, dem kann ich unsere zahlreichen Artikel nahelegen.

Und hier noch einmal der "Drop Test" von Apple im Promo-Video zum iPad Air.

http://youtu.be/LFYNP40vfmE?t=1m3s


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  • cndymn

    und mit den Werbeeinnahmen verdienen sich die Macher 20 neue iPads.

    Siehe Marketingaktion von BlendTec.

    600€ Marketingbudget mit dem man ein iPhone, das man in einem Mixer schreddert, mit einer gewaltigen Reichweite, die manche Firmen nicht mal mit 500.000-1,5 Mio. € Marketingaktionen erreichen. Köpfchen einschalten!

  • Tom

    Joa nicht ganz. Die Production Values von den BlendTec Clips sind auch recht hoch, das wird nicht mal eben zusammengeschustert (auch wenn sie es einfach aussehen lassen). 😉
    Aber jo, effektive Marketingmaßnahme. Ob die Jungs der Droptests mit ihren 60.000 Views überhaupt ein iPad Case erwirtschaften könnten, ist leider fraglich. Die Einnahmen von YouTube sind meist eher was für die Kaffeekasse – da muss das Video schon sehr sehr viral werden.



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