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Apple iPad, Mavericks, Mac Pro Event am 22. Oktober erwartet

Apple iPad, Mavericks, Mac Pro Event am 22. Oktober erwartet

Apple hat noch ein bisschen Zeit für Produktankündigungen in diesem Geschäftsjahr, beispielsweise zum Mac Pro hält sich Cupertino sehr bedeckt. Unsere allzeit verlässlichen Kollegen bei AllThingsD haben nun aber eine glaubhafte Insider-Info erhalten, die den Termin für das nächste Apple Event mit dem erwarteten iPad und iPad mini Update offenbart.

Am 22. Oktober 2013 wird Apple auf einem Event (Lokalität noch unbekannt) die fünfte Generation vom großen iPad präsentieren, das mit einem leichteren und dünneren Design á la iPad mini erwartet wird, so die Quellen von AllThingsD. Sehr wahrscheinlich ist hier auch der Einsatz des 64 Bit SoCs "Apple A7" in einer schnelleren X-Variante. Ob das iPad mini 2 tatsächlich mit Retina Auflösung und TouchID auf den Markt kommt, bleibt abzuwarten. Das kleinere Tablet wird vermutlich auch wiederholt nicht mit der großen Variante Schritt halten, was die Performance angeht, sondern eine Generation nachziehen.

Auch Mac OS X Mavericks wird mit ziemlicher Sicherheit vorgestellt, die Golden Master Version ist bereits in freier Wildbahn (für Entwickler) und läuft unter anderem auf einer Maschine in unserer Redaktion. Falls ihr euch fragt ob es irgendwelche Bugs bei Mac OS X 10.9 gibt, die einen lieber zum Warten bewegen würden: Bis jetzt haben wir nichts gefunden, die neuen Multi-Monitor Features aber auch noch nicht getestet. Mavericks läuft soweit schneller, schlauer und unproblematischer als Mountain Lion, sogar in Verbindung mit Parallels und stark taxierenden Anwendungen im 3D Rendering- und Videoschnittbereich. In Cinebench überholt mein Hackintosh mühelos eine Windows 7 Installation auf derselben Hardware in Sachen CPU, aber auch OpenGL hat drastisch aufgeholt und liegt nur noch minimal hinter Cinebench auf Windows.

Mein persönliches Highlight wäre der neue Mac Pro, der sein angebliches Debüt bereits im Geekbench Benchmark feierte. Im Herzen der Maschine soll ein Intel Xeon E5-2697 v2 mit 12 Cores bei 2,7 GHz schlagen, außerdem hatte das Testmodell laut Geekbench gemütliche 64 GB RAM an Bord. In der kreativen Industrie Tätige werden bei diesem Maschinchen sabbern, auch wenn ein Hackintosh mit ähnlichen bis besseren Spezifikationen vermutlich weniger als die Hälfte kostet, viel mehr Modularität bietet und von besagter Kundengruppe meist auch recht unproblematisch im Alleingang zu bauen wäre. Wer keine Zeit zum Basteln hat, gute Voraboptimierung und beeindruckendes Design sucht, wartet dennoch lieber auf den Mac Pro.

Wir werden wieder unsere Live-Maschinen hochfahren und vom Event berichten, wie es mittlerweile bei uns Tradition ist. Stay tuned.


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