Image Image Image Image

Bastler entdeckt innovativen Nutzen für iPhone-Magnetometer

Bastler entdeckt innovativen Nutzen für iPhone-Magnetometer

Seit dem 3GS gibt es als Teil der Bordsensork ein Magnetometer in iPhones, ein Bastler namens Ivo Leko hat nun mit einem interessanten Trick einen neuen Verwendungszweck aus der bestehenden Hardware gekitzelt.

Der Trick umfasst drei Sensoren: Das Mikrofon, das Accelerometer und das Magnetometer des Apple iPhone. Mit einem Magneten und einem Stück Paier zeigt Leko, wie die dreidimensionale Position eines Objekts sich mit einer App nachverfolgen lässt.

Das Ganze ist nicht nur ein Bartrick, Leko sieht darin potenzielle Verwendungszwecke für cooles Zubehör und Apps, beispielsweise magnetisierte Handschuhe zum Schreiben auf einer virtuellen Tastatur auf der Tischplatte. Attraktiv ist an diesem Konzept natürlich, dass man auf einer getrennten Oberfläche arbeiten kann und den Bildschirm für die jeweilige App frei hätte. Limitationen auf Basis der Orientierung des Devices scheinen sich aber schon zu ergeben.

Ein virtueller Gamecontroller (ich weiß nicht, wie es dauerhaft mit Input Lag und Präzision aussieht) und ein Stylus mit räumlich versetzter Steuerung wären ebenso denkbar. Insgesamt eine recht abgefahrene Verwendung der iPhone Hardware, die selbst den Apple Ingenieuren vielleicht noch gar nicht in ihrer Machbarkeit aufgefallen ist - oder zu exotisch/unpraktisch war. via BGR


Übrigens: Wenn Du keine Neuigkeiten, Produkt-Tests oder Artikel von uns verpassen willst, dann folge uns am besten auf Facebook oder Twitter.



Hier kannst Du Deine Meinung loswerden:



← Menü öffnen weblogit.net | Home