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Bitcoin-Kurs steigt weiter an: Lohnt sich der Kauf?

Bitcoin-Kurs steigt weiter an: Lohnt sich der Kauf?

Wir geben ja die Hoffnung nicht auf: Bitcoin hat nach wie vor ein enormes Potential, beziehungsweise genauer die zugrundeliegende "Blockchain" oder auch zu Deutsch "Blockkette". Diese öffentliche Liste aller Transaktionen, die anonymisiert für alle einsehbar sind, stellt eine chronologische Historie dar und wird durch das Netzwerk verifiziert. So kann eine Transaktion komplett Peer-to-Peer ohne Bank dazwischen ablaufen

Noch ist der Begriff für viele Alltagsmenschen völlig verwirrend. Ist es eine Firma, Aktie oder ein Schneeballsystem? Der momentan stark steigende Kurs lockt viele Hobbyinvestoren und risikobereite Profis an. Wir raten zum Blick in den Glossar bei bitcoin.org.

Anfang November war eine ganze Bitcoin noch 300 Euro wert, heute werden sie wieder für 415 Euro das Stück gehandelt. So sieht der Chart derzeit aus:

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Auch ein kleiner Einstieg mit Bruchteilen von Coins ist möglich und im Hinblick auf geopolitische Krisen, Spannungen zwischen Arm und Reich und insbesondere im Kontext drohender Übergriffe kollabierender Finanzsysteme und daran gekoppelter Regierungen spannend. Der erste eigene Schritt könnte sich als nennenswertes kleines Investmentprojekt oder einen kleinen Beitrag zu einem offenen Finanzsystem darstellen.

Die digitale Währung wird momentan noch wie ein Rohstoff gehandelt und nebst großen wie kleinen legalen Webshops und Cafés von den sogenannten "Dark Net Markets" akzeptiert, die große Kasse mit Drogen, Hacking-Utensilien und gestohlenen Kreditkartendaten machen. Spekulanten bestimmen aber schlussendlich einen Großteil des Kurses, der wild fluktuiert und keineswegs mit herkömmlichen Wertpapieren oder Gold zu vergleichen wäre. Eher mit Pennystocks.

Eine nette (ältere) Einleitung zum Thema für völlige Neulinge gibt es auf YouTube:

https://youtu.be/Gc2en3nHxA4

Der große Einbruch nach dem Gipfel im Dezember 2013, der die Krönung einer dreimonatigen Beschleunigung aus dem zweistelligen Dollarbereich bis hin zu 1200 Dollar pro Bitcoin darstellte, folgte nach einem gigantischen Diebstahl und Vertrauensverlust. Die Mt.Gox Börse, gegründet und betrieben von Mark Karpeles, stand damals im Zentrum der Problematik. Dabei ging es nicht mal um inhärente Probleme mit dem Zahlungsmittel an sich, sondern um komplexe kriminelle Verwicklungen in einem weitestgehend unregulierten Markt und den Übergriff der Strafverfolger auf besagte Darknet-Markets wie die Silk Road.

Wie sich das mit der Bitcoin weiter entwickelt, wage ich an dieser Stelle nicht zu mutmaßen. Dafür bräuchte es schon eine Glaskugel. Ich möchte euch mit diesem Beitrag vielmehr ans Herz legen, euch mit dem Thema ein wenig zu befassen, denn es könnte in den kommenden Monaten richtig spannend werden.

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Wer sich sicherheitshalber schon ein bisschen mit Bitcoin eindecken möchte, kann das auf der bislang immer vertrauenswürdigen Plattform Bitcoin.de tun. Ich habe mit der Börse mein Konto bei der Fidorbank verknüpft und kann somit in Echtzeit BTC (Bitcoin) in Euro kaufen oder umgekehrt. Das Vertrauensniveau der Gegenseite ist dort einsehbar, alternativ kann man auch auf einer größeren europäischen Börse wie Kraken aktiv werden.


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