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BMW Mitarbeiter testen Daumenschützer aus dem 3D Drucker

BMW Mitarbeiter testen Daumenschützer aus dem 3D Drucker

Als eines der ersten Unternehmen setzt die BMW Group in einer Münchner Produktionsstätte einen eigens im 3D Drucker produzierten Daumenschützer ein. Die Daumen der Mitarbeiter am Fließband sollen so besser vor Überlastungen geschützt werden, da viele Montageschritte den Daumen der Arbeiter stark beanspruchen.

Die Daumenschützer werden dabei individuell und passgenau gefertigt. Anfänglich ist das Ganze noch ein Pilotprojekt. Jeder „starke Daumen“ eines Mitarbeiters (je nachdem ob Rechts- oder Linkshänder) wird gescannt und fotografiert. Auf Basis der Daten wird daraufhin die Daumenstütze aus einem thermoplastischen Polyurethan hergestellt.

Für Automobilhersteller und vor allem deren Zulieferer ist die additive Fertigung nichts Neues. Bei BMW selbst kommt diese Art der Fertigung schon seit 1989 in einzelnen Produktionsabschnitten zum Einsatz.

Die ersten Rückmeldungen der teilnehmenden Mitarbeiter zum neuen, passgenauen Daumenschützer fallen laut der BMW Group überwiegend positiv aus.

BMW-Daumenschuetzer-3D-Druck

Pilotprojekt in München: 3D gedruckter (passgenauer) Daumenschützer für Mitarbeiter (Bild: BMW)


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