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Das iPhone als Fernbedienung für Smart-Homes

Das iPhone als Fernbedienung für Smart-Homes

Apple bereitet sich laut der Financial Times auf einen großen Sprung in den Bereich der Heimautomation, auch als "Smart Home" bekannt, vor und wird das iPhone in die Mitte setzen. Welches Gerät wäre auch besser geeignet, um beispielsweise die Beleuchtung und andere Geräte sowie die Haussicherheit zu Verwalten und zu Steuern? Die Fernbedienung des 21sten Jahrhunderts ist das Smartphone, so viel steht fest.

Weitere Details gibt es direkt von Apple auf der WWDC (Worldwide Developer Conference) am 2. Juni 2014, wir werden Euch wie gewohnt in unserem Liveticker davon berichten. Wie bei allen jüngsten Bemühungen ist eine Einspannung der Apple-Partner in diese Belange nicht wegzudenken, die Frage bleibt jedoch wie immer beim Umfang stehen: Wer darf wie viel mitmischen? Dinge wie CarPlay oder Apple TV sind bekanntlich noch höher umzäunte Gärten als der iTunes App Store, ohne viele Dritthersteller bleibt nur ein reduziertes Angebot.

Das bestehende "Made for iPhone"-Programm zeigt allerdings den Willen, auch hinsichtlich der Hardware weitere Türen zu öffnen und andere Unternehmen einzubinden. Hach wie wunderbar wäre es doch, wenn Siri morgens schon mal die Siebträgermaschine auf Temperatur bringen (damit die Espressozubereitung flotter geht), die Rolläden hochrollen und Spotify losträllern lassen könnte. Solange sie einen dann nicht völlig falsch versteht und stattdessen die Waschmaschine angeht, der Playboy-Channel auf voller Lautstärke angeschalten wird und die Haustür sich öffnet. Um sechs Uhr morgens.

In Kombination mit simplen Konditionen ("wenn Besitzer zuhause und Uhrzeit > 20:00 dann Spotify Playliste "Feierabend" abspielen") stelle ich mir Heimautomation á la Apple ziemlich spannend vor.

Technologien wie der iBeacon könnten gerade in kontrollierten Umgebungen wie dem eigenen Zuhause eine interessante Rolle spielen, so bemerken diese kleinen invertierten Peilsender ja iPhones in ihrer unmittelbaren Umgebung. Das erinnert mich wiederum an die personalisierte Beleuchtung und Akustik im Haus von Bill Gates, die je nach anwesender Person passende Präferenzen in puncto Licht und Musik aktiviert.

via the verge


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