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Der neue Kobold VR200 Roboter-Staubsauger

Der neue Kobold VR200 Roboter-Staubsauger

Anmerkung: Dieser Artikel wurde mit freundlicher Unterstützung von Vorwerk realisiert und redaktionell ohne Einschränkungen / Mitsprache seitens des Herstellers erstellt.

Seit dem 15. September ist der neue Kobold VR200 im deutschen Handel erhältlich, nachdem er zuvor auf der IFA 2014 noch einmal vorgestellt wurde. Es ist einer der fortschrittlichsten Roboter-Staubsauger, den es derzeit für Geld frei zu kaufen gibt.

Unterschiede zum direkten Vorgänger, dem VR100, kristallisieren sich vor allem beim Preis und der Bauweise heraus. Mit 749 Euro kostet das neue Kobold Modell nämlich ein ganze Stange Geld, ist dafür aber genauer, schneller und deutlich leichter zu pflegen. Trotzdem sollte sich jeder gut überlegen und selbst ausrechnen, inwiefern sich eine Investition lohnt.

Wenn ihr selbst wenig saugt (bzw. eure Frau) oder ihr wenig Zeit habt, per Hand die unterschiedlichen Böden in eurer Wohnung bzw. in eurem Haus von Dreck und Krümeln zu befreien, dann lohnt sich so ein Roboter. Ihr könnt ihn so programmieren, dass er nur dann saugt, wenn ihr nicht zu Hause seid. Er beseitigt den größten Schmutz, so dass ihr selbst viel seltener den Haustaubsauger aus dem Kämmerchen holen müsst. Heißt, er nimmt euch einiges an Arbeit ab.

Kobold-VR200_Saugbahn

Durchdacht wie nie zuvor

Vorwerk hat den neuen Kobold VR200 erfreulicherweise mit einem Tragegriff auf dem Rücken ausgestattet. Klingt unspektakulär, ist aber extrem sinnvoll. Denn so lässt sich der kleine Brocken endlich auch bequem von einer Etage in die andere tragen. Hatte der VR100 nicht, super.

Ebenfalls neu ist das herausnehmbare und aussaugbare Schmutzfach. Beim Vorgängermodell musste man noch etwas fummeln, um den aufgesaugten Dreck aus dem dafür vorgesehenen Fach zu holen. Überarbeitet wurde zudem die große Hauptbürste inklusive der kleinen rotierenden Bürste an der Geräteseite. Beides lässt sich viel leicht abnehmen, um es zum Beispiel zu reinigen oder aufgrund von Verschleiß zu ersetzen.

Kobold-VR200Herstellerangaben zufolge soll der VR200 bis zu 90 Minuten am Stück im Eco-Modus die Bude reinigen können und dabei bis zu 120 Quadratmeter abarbeiten. Wer will kann auch die mitgelieferte Fernbedienung verwenden, um den kleinen Gefährten manuell durchs Zimmer zu steuern. Zum Beispiel um eine verschmutzte Ecke intensiver zu reinigen weil sich dort viel Schmutz angesammelt hat und ihr zu faul seid aufzustehen, um den Besen zu holen.

Was die Problematik mit Hindernissen anbelangt, hatten diverse Roboter-Staubsauger in der Vergangenheit ihre Schwierigkeiten. Vor allem wenn sie sich Teppichkanten oder Kabeln nährten. Zwar sollte man trotzdem darauf achten, dass nicht zu viel im Weg herum steht und keine Kabel unnötig auf dem Boden liegen. Problematisch wird das zumindest für den VR200 aber in der Regel nicht mehr. Das Abgrenzen von Hindernissen mit Magnet-Matten, ähnlich wie es bei Roboter-Rasenmähern funktioniert, hat zum Großteil ausgedient.

Deshalb wirbt Vorwerk derzeit auch genau mit diesem Feature beim neuen VR200, den ich hier kurz angesprochen habe. Gezeigt wird eine knuffige Love Story zwischen einem alternden und eigentlich schon ausgedienten Roboter auf zwei Beinen und dem fortschrittlichen Kobold VR200, der mit allen Hindernissen zurecht zu kommen scheint.

Hier erfahrt ihr mehr zum neuen Kobold VR200.



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