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Bekannte Google Earth Fotos: Die Geheimnisse der Welt entdecken

In jeden von uns steckt doch irgendwo ein kleiner Entdecker, aber nicht jeder kann es sich leisten diese sagenumwobenen geheimen oder spannenden und gefährlichen Orte dieser Welt zu bereisen.

Viele Orte dürfen auch gar nicht erst betreten werden weil es entweder zu gefährlich ist oder sie zum Sperrgebiet erklärt wurden. Ich persönlich liebe kleine Geheimnisse und die Orte die damit verbunden sind, aber da mir die Kohle fehlt die Welt zu bereisen und mir die diese Dinge Live anzusehen nutze ich Google Earth dafür.

Klar ist etwas anderes einen solchen Ort hautnah zu erleben und sich von der Umgebung dort inspirieren zu lassen und die ganze Geheimnisvolle Atmosphäre hautnah zu erleben, aber wie schon gesagt entweder ist es einfach zu teuer oder man kommt gar nicht erst an den Ort weil es Sperrgebiet oder lebensgefährlich ist.

Verlassene Stätte wie Pripjat einst über 50.000 Einwohner aber jetzt völlig verweist. Der Grund dafür ist die Stadt liegt nur etwa 4 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Ein Besuch dieser Stadt dürfte auch 24 Jahre nach dem Unglück nicht unbedingt Gesundheitsfördernd sein.

Oder kleine Stadt Gunkanjima (Japan) die auf einer kleinen Insel liegt. Hier wurde bis 1974 durch den japanischen Autobauer Mitsubishi Kohle abgebaut. Heute ist wegen der erhöhten Einsturzgefahr das betreten verboten.

Hier die Stadt Varosha auf der Insel Zypern einst eines der modernsten und Luxuriösesten Reiseziele des Mittelmeers, seit 1974 allerdings verlassen. Der Grund dafür war der Einmarsch des Türkischen Militärs das diese Stadt bis heute besetzt.

Die Projekt SanZhi in Taiwan geplant als Erholungsort für die oberen Zehtausend nach einem Baustop in den 80ern und wegen diverser Umfälle komplett verweist.

Aber man kann noch viel viel mehr interessante Dinge bei Google Earth betrachten z.B. Militärische Anlagen wie die Geheimnisvolle Area 51 in der Wüste von Nevada.

Die US-Militärbasis  Cheyenne Mountain die wie der Name schon sagt direkt in dem Gleichnamigen Berg in Colorado gebaut wurde und bis ins Jahre 2006 die Basis für Weltraum und Luftsicherung der USA war.

Aber auch in Deutschland gibt es solche Dinge zu entdecken, dieses Bild zeigt den Eingang des bis 1997 bestgehüteten Geheimnis der Bundesrepublik Deutschland den Atom Bunker im Ahrtal zwischen Dernau und Ahrweiler in den sich unsere Regierung flüchten sollte falls es zu einem Angriff kommt.

Man kann aber auch diese Orte besichtigen die man nur aus dem Fernsehen kennt wie z.B. die Atomwaffen Testgebiete des vergangenen Jahrhunderts. Der Sedan-Krater in Nevada wo man 1962 die zivile Nutzung der Atombombe für den Bergbau getestet hat.

Trinity in New Mexico auf diesem Gelände fand die erste jemals durchgeführte Kernwaffenzündung statt. Der Bikini-Atoll von oben Traumhaft schön aber immer noch Tödlich verstrahlt durch Kernwaffentests in den 50er Jahren.

Selbes gilt für das Mururoa-Atoll wo Frankreich zwischen 1966 und 1996 mehr als 130 Unterirdische Kernwaffentests durchführte.

Aber es gibt natürlich auch Orte auf dieser schönen Erde die aufgrund einer Anomalie von Mutternatur besser nicht betreten werden sollten. Gemeint sind hier 2 Seen in Afrika einmal der Kiwu zwischen Ruanda und dem Kongo und der Nyos – See in Kamerun.

Auf dem Grund des Sees befindet sich vom Wasserdruck eingeschlossenes Gas das jeder Zeit  an die Oberfläche dringen kann und alle Menschen in unmittelbarer nähe Tötet, genau wie es 1986 am Nyos – See in Kamerun passierte. Der See gab plötzlich riesige mengen Kohlendioxid ab und tötete weit über 1500 Menschen in einem Umkreis von bis zu 20km um den See. Beide Seen sind heute Sperrgebiet.

Aber es gibt natürlich auch die Sagenumwobenen Orte wie das Bermudadreieck.

Oder das sogenannte “Tor zur Hölle“  Dravaza  in diesem kleinen Örtchen in Turkmenistan wo Geologen in den 70er Jahren bei Probebohrungen auf eine Methanader gestoßen sind. Nachdem das Bohrloch allerdings kollabierte und man das Ausströmente Methan mit damaligen Mitteln nicht hatte auffangen können entschied man sich es einfach anzuzünden und seitdem brennt das Methan im Krater vor sich hin und es sieht aus wie das sprichwörtliche Tor zur Hölle. Video

Und die jenigen von euch die immer noch nicht genug haben können auch mit dem im Google Earth versteckten Flugsimulator einen kleinen Rudflug durch die Welt machen.

Wer noch mehr Bilder sowie Hintergrundinformationen zu Thema Geisterstädte haben will wird bei www.zehn.de fündig.


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