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Dieser Student hat $24.000 an einem Tag mit Bitcoin verdient

Dieser Student hat $24.000 an einem Tag mit Bitcoin verdient

Man muss kein Student sein, um die ökonomische Misere zu spüren, in der wir uns momentan befinden. Natürlich die oberen 1% ausgenommen, denen geht es sogar nochmals finanziell besser als vor ein paar Jahren. So wirklich leicht lässt sich heute kein 5-stelliger Betrag an einem Tag verdienen, es sei denn man haut jemanden übers Ohr, hat eine geniale Idee (die meist davon handelt, wie man andere elegant übers Ohr hauen könnte), oder ein hervorragendes Produkt. Mit dessen Marge oder den damit verbundenen Arbeitsbedingungen man jemanden übers Ohr haut. Alle anderen Wege sind nicht unbedingt als leicht zu beschreiben, eher als extrem glücklich oder schwer, wenn auch machbar. Oder ihr gehört eben bereits den Kreisen der Plutokraten an.

Aber was ist mit den Studenten? Ihr wollt trotzdem nicht ganz so viel Arbeit und Zeit investieren und mal eben $24.000 oder umgerechnet 17.669,00€ an einem Tag verdienen? Dann klickt hier und kauft mein eBook (50,00€) zu diesem Thema! Kleiner Scherz.

Vielleicht macht ihr es so wie dieser Student und verlasst Euch auf die Community von Bitcoin, der kryptographischen Währung mit Aufwärtstrend. Wohl als Chance für positive PR bei steigender Aufmerksamkeit der Normalbevölkerung für Bitcoin sah es die Community als sinnvoll an, dem jungen Burschen mit einem niedlichen Schild etwas mehr als 22 der kostbaren Coins auf seine Bitcoin-Adresse zu überweisen.

Diese war in einem sogenannten QR-Code integriert und mit einfachen Mitteln auslesbar, den er wiederum auf ein Schild druckte. Das Schild schwenkte er dann während einer College Football Show auf ESPN, einem US-Sportsender, herum und warb damit für eine Spende. Bitcoin Fans vergrößerten und bereinigten die TV-Aufnahme des QR-Codes für diesen Zweck.

Ist eine Bitcoin-Adresse bekannt, kann man ihre Transaktionen nachvollziehen, so ist es in der Währung vorgesehen. Was man im Normalfall nicht sehen kann, ist wer hinter dem jeweiligen Bitcoin-Wallet (also der virtuellen Geldbörse) steckt. Gut, dass keiner den College-Studenten erkannt hat - ansonsten dürfte er sich sicher bald mit seinem zuständigen Finanzamt auseinandersetzen.


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