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Erstes brauchbares Jetpack P12 von Martin Aircraft für 2014 erwartet

Erstes brauchbares Jetpack P12 von Martin Aircraft für 2014 erwartet

Martin Aircraft aus Neuseeland arbeiten derzeit an einem vielversprechenden Prototypen für ein Jetpack, das sich in der Praxis als hilfreich erweisen dürfte. Praktikabel waren bisherige Anläufe mit meterlangen Wasserschläuchen nur in extrem unüblichen Situationen, es sei denn man wohnt vielleicht am Bodensee und bewegt sich prinzipiell nur im winzigen Radius.

Das Martin Aircraft Jetpack P12 wird laut KurzweilAI eine Höchstgeschwindigkeit von 46 Meilen pro Stunde (74 km/h) anpeilen und eine Reichweite von etwa 30 Kilometern bei einer "Ausdauer" von 30 Minuten abdecken. Für Pendler also bereits ausreichend, theoretisch. In der Praxis dürfte sich das aktuell mehr für die Feuerwehr ausgelegte Vehikel dafür noch etwas zu laut verhalten, eine Dezibelzahl wurde nicht genannt, für die Nachbarschaft ist das Ding aber sicherlich noch nicht geeignet.

Weiteres Interesse nebst der Feuerwehr wird von Seiten des Militärs ausgesprochen, außerdem könnte sich ein Jetpack bei der Grenzpatrouille und Rettungsmissionen als hilfreich erweisen. Abgesehen von sämtlichen braven Einsatzzwecken wollte jeder von uns schon ein mal mit dem Jetpack durch die Lüfte heizen, oder?

Die Stabilisierung erfolgt natürlich elektronisch, außerdem gibt es einen Notfallschirm der an den Motor gekoppelt ist sowie einen Puffer im Rahmen, der Stöße absorbieren kann. Gesteuert wird zunächst klassisch per Joystick. Eines der Hauptprobleme ist momentan die Vibration, die vom vertikal montierten 200 PS Motor hinter dem Piloten ausgeht.


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