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Flappy Bird: Angriff der Klonkrieger

Flappy Bird: Angriff der Klonkrieger

Entwickler Dong Nguyen von Flappy Bird hat seine Ankündigung tatsächlich durchgezogen und die App aus allen App Stores gelöscht. Es besteht somit nicht mehr die Möglichkeit, Flappy Bird herunterladen und auf das eigene Mobile Device ziehen zu können. Eine Welle der Trauer und Unverständlichkeit schwappte daraufhin gestern Abend durch das Netz, da es einige einfach nicht glauben wollten. Dabei muss keiner wirklich traurig sein, denn der Erfolg des "Originals" hat bereits zu einigen Flappy Bird Kopien geführt, die mittlerweile im App Store zum Download bereit stehen.

Zwar nicht ganz so nervenaufreibend und brutal schwierig wie Flappy Bird, kommen Apps wie Fly Birdie Fly, Flappy Plane oder Smarcle Flyer daher, die durchaus als Klon der beliebten App durchgehen können. Bis auf eine, sind alle der genannten Alternativen ebenso wie das Original kostenlos und finanzieren sich durch Werbeeinblendungen oder In-App Purchases. Wer es also verpasst hat vor 18 Uhr am gestrigen Nachmittag Flappy Bird noch auf dem letzten Drücker zu installieren, kann sich mit folgenden, ebenso simplen und irgendwie witzigen Alternativen austoben.

Falls euch noch ein paar Klonkrieger einfallen, dann immer her damit.

Hat Nintendo Nguyen zur Löschung von Flappy Bird aufgefordert?

Nach wie vor ist unklar, warum Nguyen seine erfolgreiche App, die ihm Gerüchten zufolge in der Spitze bis zu 50.000 Dollar am Tag Werbeeinnahmen beschwerte, löschte. Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass eine Forderung von Nintendo tatsächlich Grund für die Löschung ist. Unbestätigten Infos zufolge, habe der Spielehersteller den Entwickler darum gebeten die App aus den App Stores zu entfernen, da er sich offensichtlich an Eigentum von den Japanern bedient hat. Genauer gesagt geht es um die Hinternisse in Flappy Bird, die eindeutig aus Super Mario stammen. Das würde zumindest erklären, warum er sich so wortkarg zu der plötzlichen Löschung äußerte.


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  • LuckyDuke

    Wenn es tatsächlich so wäre sollte es für den pfiffigen Entwickler keine grosse Schwierigkeit darstellen die Hindernisse zu ändern und das Spiel wieder anzubieten. Unverständlich warum er sie überhaupt kopiert hat. Auf jeden Fall klingt diese Theorie logischer als die Behauptung ihm würde der Trubel auf die Nerven gehen. Möchte den Entwickler sehen der auf soviel Geld verzichtet statt den Hype und die Anfeindungen im Netz einfach zu ignorieren…



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