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#Gapgate beim Galaxy Note 4: Nutzer beschweren sich

#Gapgate beim Galaxy Note 4: Nutzer beschweren sich

Ob hier auch eine medienwirksame PR-Kampagne dahinter steckt? Amüsant ist es auf jeden Fall. Nachdem beim iPhone 6 Plus #Bentgate für mächtig Wirbel sorgte, wiederholt sich jetzt der ganze Spaß offenbar beim Galaxy Note 4. Denn im Internet kursieren bereits erste Bilder, wonach das Note 4 mit nervigen Produktionsfehlern zu kämpfen hat.

Angeblich soll das von Samsung zur IFA präsentierte Galaxy Note 4 viel zu große Lücken zwischen Display und Gehäuse aufweisen. Diese würden wiederum jede Menge Patz für Schmutz oder Visitenkarten bieten, wie es oben auf dem Bild zu erkennen ist.

Inwiefern die kursierenden Bilder echt sind, lässt sich derzeit nicht sagen. Momentan ist das Note 4 hierzulande noch nicht erhältlich (ab Mitte Oktober). Das Bild bzw. die Bilder stammen aus Südkorea, wo es Samsung bereits auf den Markt brachte.

Aber sollten einigen Modelle tatsächlich so viel Platz zwischen Display und Gehäuse bieten, könnten auch Flüssigkeiten weitaus schneller ins Innere eindringen. Einige Nutzer haben sich deshalb schon beschwert und Samsung über den Sachverhalt aufgeklärt.

Inwiefern da noch etwas Spannendes passiert, bleibt erst einmal abzuwarten. In jedem Fall aber dürfte diese Nummer (#Gapgate) nicht derart große Runden hinlegen, wie es beim iPhone 6 Plus der Fall war. Wobei sich Samsung dieses Szenario vielleicht sogar ein Stück weit erhofft. Andererseits ist es vielleicht aber auch nur eine witzige Antwort auf Apple Pay. Statt elektronisch Zahlungsdaten im System zu hinterlegen, lässt sich die Kreditkarte direkt am Gerät durchziehen. Soll auch seine Vorteile haben. 😉

Und falls ihr die #Bentgate-Story verpasst habt, gibt's hier noch einmal die wichtigsten Link.


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  • gaet

    ehrlich gesagt hab ich lieber spalte zwischen rahmen und glas als nen handy der sich in die hosentasche verbiegt

  • gemetzel

    oh man, so langsam sollten doch allen klar sein, dass das eben nicht so ist !!!

  • Das iPhone 6 Plus ist mit seinem extrem dünnen Alu-Rahmen zweifelsfrei anfälliger als so manch anderes ähnlich dünnes Smartphone aus Kunststoff. Heißt aber noch lange nicht, dass es sich bei normaler sachgemäßer Nutzung in einer vorderen Hosentasche verbiegt. Wer sich bewusst auf ein Smartphone setzt, egal welches, dem ist ohnehin nicht zu helfen. 😉

  • Stefan

    Genau so sehe ich das auch Kay!!
    Mir gefällt zwar das iPhone 6 (Plus) nicht, ich finde das iPhone 5s perfekt, von der Größe und der Dicke, aber bei normaler Nutzung wird sich das 6er oder das 6 Plus auch nicht verbiegen.
    Allerdings ist es auch so, dass es wahrscheinlich wegen der Größe nicht mehr in jede vordere Hosentasche passt, und deswegen in den hinteren Hosentaschen aufbewahrt wird.
    Genau aus diesem Grund kaufe ich mir das Gerät auch nicht.
    Wenn ich was zum Spielen, oder Surfen brauche, dann nehme ich das iPad mit, ansonsten reicht das iPhone 5s vollkommen aus.
    Nur eins stört mich am 5s und das ist die Verarbeitung, hab schon das 3. Tauschgerät und bei jedem fängt nach ner Zeit der Homebutton an zu knacken oder es ist der Powerbutton so lose, dass er beim vibrieren mitrasselt.

  • LuckyDuke

    der Handy? Ach so, Samsung Fanboy…

  • gaet

    ne ex apple fanboy besser gesagt. ab dem iphone 5 hab ich bye iphone gesagt da jedes jahr immer das gleiche war. ich war mehr im apple store mein handy am austauschen lassen als drausen



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