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Hamburger Apple-Store im Visier der „Occupy“-Bewegung: Store musste frühzeitig schließen

Am Wochenende ist es im Hamburger Apple-Store am Jungfernstieg zu tumulten gekommen und musste deshalb frühzeitig schließen. Vor Deutschlands größtem Apple Store in Hamburg protestierten Aktivisten der Occupy-Bewegung lautstark gegen den Premium-Hersteller bzw. dessen Zulieferer.

Deutschlands größter Apple Store auf den Jungfernstieg in Hamburg, ist durch eine Protest-Aktion der Occupy-Bewegung in den Mittelpunkt gerückt. Am Wochenende, haben sich insgesamt 8 Aktivisten in das Apple Geschäft begeben und dabei mit Flugblättern um sich geworfen. Einzelne warfen sogar mit angebissenen Äpfeln umher oder ketteten sich an das Treppengeländer, welches in den ersten Stock führt.

Die Aktivisten bzw. die Occupy-Bewegung wollte mit dieser Aktion auf die schlechten Arbeitsbedingungen bei Apple Zulieferer Foxcoon aufmerksam machen. Die Aktivisten warfen Handzettel umher auf denen zu lesen war, das sie empört sind über Profit-Macherrei.

Der Store am Jungfernstieg musste Aufgrund des darauffolgenden Polizeieinsatzes schließen. Viele Schaulustige hatten sich zu diesem Zeitpunkt eingefunden und die Aktion sogar gefilmt wie man oben schön sieht.

Apple selbst hat sich dazu bereits geäußert und folgendes mitgeteilt: "Wir sorgen uns um jeden Mitarbeiter innerhalb unserer weltweiten Lieferkette. Jeder Unfall ist zutiefst bedauerlich und jedes Problem mit Arbeitsbedingungen ist ein Anlass zur Besorgnis. Jede Andeutung, es sei uns egal, ist falsch und beleidigend zugleich".

Wer mehr über die Occupy-Bewegung erfahren möchte, der bekommt direkt auf der offiziellen Website oder der Facebook-Page weitere Infos.

Hamburger Apple Store - Protest


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