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Happy 60th Birthday, Steve Jobs

Happy 60th Birthday, Steve Jobs

Steven Paul Jobs wäre heute 60 Jahre alt geworden, am 24. Februar 1955 wurde er geboren. Zahlreiche Tribute zu Ehren des Tech-Entrepreneurs, Visionärs und in vielerlei (positiv wie negativ) Hinsicht radikalen Menschen finden sich am heutigen Tage im Netz.

Unsere Freunde bei Cult of Mac zeigen heute ein Video vor, das Jobs bei seinem ersten Auftritt im Fernsehen zeigt. Wenngleich er darin ebenso charismatisch erscheint wie später bei den großen Keynotes, ist er vor diesem Interview doch merklich nervös - ein seltener Einblick hinter die Kulissen.

“I would trade all of my technology for an afternoon with Socrates.”

Ich habe oft den Eindruck, dass die Vorstellung der Allgemeinheit über die Person Steve Jobs erheblich von der Realität abweicht. Das hat diverse Gründe, ein Teil davon ist die PR von Apple, ein anderer Teil ist menschliche Psychologie und resultiert aus dem finanziellen wie persönlichen Erfolg einer Figur der Öffentlichkeit.

Ich sehe bzw. sah Jobs als einen antreibenden und essentiellen aber keineswegs alleinigen Teambestandteil von Apple, eine vielschichtige, geplagte und unruhige aber gleichzeitig von teils noblen Motiven angetriebene Geschäftsmann-Persönlichkeit. Keineswegs kann man Jobs in zwei Absätzen angemessen beschreiben, durchaus aber als absolut menschlich.

“The only way to do great work
is to love what you do”

Tim Cook meldet sich mit einem kurzen Tweet inklusive Jobs-Zitat:

Hier eine Zusammenstellung mit Einblicken in die minimal stürmischeren Momente des Steve Jobs, beispielsweise wenn etwas während einer Präsentation nicht ganz so lief wie gewünscht:

Für etwas mehr Zeit ist diese Jobs-Doku von 2014 empfehlenswert, die es im Channel von Bloomberg Business zu sehen gibt. In 25 Minuten wird ein Profil von Jobs gezeigt, das mit Interviews von anderen Industriegrößen wie Wozniak und Scully ergänzt wird:

“You‘ve got to start with the customer experience and work back toward the technology - not the other way around.”

Und zum Abschluss für den gewissen Funken an Motivation und Optimismus seine Rede von 2005 an der Stanford Elite-Uni, bei der Jobs die Absolventen an Rückschläge und Möglichkeiten erinnert sowie das Verfolgen der größten Träume als Zielsetzung ins Rampenlicht rückt:

Hier noch eine Sektion aus einem Wired-Interview:

Creativity is just connecting things. When you ask creative people how they did something, they feel a little guilty because they didn't really do it, they just saw something. It seemed obvious to them after a while. That's because they were able to connect experiences they've had and synthesize new things. And the reason they were able to do that was that they've had more experiences or they have thought more about their experiences than other people.


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Hier kannst Du Deine Meinung loswerden:

  • Tom Werner

    Ein beeindruckender Mann. Abgesehen davon welche Marke er etabliert oder welcher Möglichkeiten er sich bedient hat. Steve Jobs hat Apple vom Underdog ins Lexikon gebracht.

  • Famouslastwords

    Oh wow. Oh wow. Oh wow.



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