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Hierfür ist iOS 7.1 Device Management sinnvoll

Hierfür ist iOS 7.1 Device Management sinnvoll

Während wir uns bezüglich des neuen OS X 10.9.2 fast sicher sein können, dass die Freisetzung im März erfolgen wird, sind die Spekulation hinsichtlich des neuen iOS 7.1 noch recht undurchsichtig. Seit ein paar Wochen geht man zumindest davon aus, dass uns ziemlich wahrscheinlich ebenso der März das nächste große iOS-Update beschweren wird. Daraufhin deuten zumindest du kurzen Abstände, in denen die letzten drei Betaversionen veröffentlicht wurde. Somit könnte die Veröffentlichung mit Apples neuem OS X sogar zeitgleich stattfinden.

Genauere Informationen zum Release wollen nun aber die US-Kollegen vom Appleinsider aus nicht genannten Quellen erfahren haben. Deren Infos zufolge, soll iOS 7.1 nämlich am 15. März offiziell landen und zugänglich gemacht werden. Kurios dabei ist allerdings, dass dieser Tag ausgerechnet auf einen Samstag fällt. Üblicherweise veröffentlicht Apple fertige und neue Firmware-Versionen zu einem Wochentag - beispielsweise einem Dienstag oder Freitag, wie es häufig in der Vergangenheit vorkam.

Neues Device Management löst alten und unsichern OTA Configurator ab

Die bislang bekannten Neuerungen in Apples iOS 7.1 lesen sich eher verhalten. Vor allem optisch wird es hier und da ein paar Auffrischungen geben. Die auffälligsten Änderungen sind hierbei ein überarbeiteter Slider für "Slide to unlock" und "Slide to power off". Ebenso hat das Ziffernfeld in der Telefon-App eine Änderung bekommen und auch die systemweite Tastatur wird sich mit zwei überarbeiteten Tasten (Shift und Backspace) zeigen. Zusatzoptionen wie das einzelne und unabhängige Deaktivieren des Parallax-Effekts beim Festlegen von Hintergründen, oder ein überarbeiteter Kamera-Filter, sind darüber hinaus auch nennenswert. Insgesamt ist das Paket an Neuerungen aber verhältnismäßig klein.

Für mehr Aufsehen sorgt hierbei schon das offenbar bevorstehende Upgrade des aktuellen OTA-Managements. Mit einem neuen "Mobile Device Management" sollen automatisierte Abläufe über OTA deutlich vereinfacht werden und Schulen, Behörden oder andere Organisationen Rechte effektiver vergeben können. Über den alten Configurator klaffte eine schwere Sicherheitslücke, die diverse Schüler kurz nach dem Start von iOS 7 auszunutzen wussten. Sie konnten trotz vergebener Einschränkungen seitens der Schulen Fotos versenden oder andere Dienste nutzen.

Nützlich für eine große Anzahl von Geräten

Sinnvoll ist dieses neue Device Management vor allem für die angesprochenen Organisationen, Behörden und Schulen, die ihren Schülern oder Angestellten Tablets und iPhones zur Verfügung stellen, womit sie arbeiten können. Um Software-Anwendungen in einem Wisch auf einer großen Anzahl von Geräten installieren zu können und bestimmte Rechte festzulegen, musste man in der Vergangenheit mit dem OTA Configurator herumhantieren. Das neue Device Management soll hierbei einfach und intuitiv benutzt werden können. Welche Möglichkeiten der neue Configurator letztlich aber genau zulassen wird, muss sich noch zeigen. Aktuell ist noch nicht klar, ob die entsprechende Funktion in iOS 7.1 überhaupt schon enthalten sein wird. Ein deutlicher Hinweis darauf ist aber die überarbeitete Apple-Website für den Volume Service.

Als Ergänzung noch ein paar Links zu den Neuerungen in iOS 7.1:


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