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Hydra Cover Shooter für Oculus Rift auf v0.3 geupdated

Hydra Cover Shooter für Oculus Rift auf v0.3 geupdated

Teddy0k ist einer der interessantesten Entwickler im OculusVR Entwicklerforum, da seine Ansätze bereits im frühen Stadium die bislang beste Fusion vom Razer Hydra Controller und dem Oculus Rift hervorbrachten. Sein Hydra Cover Shooter ist mittlerweile auf Version 0.3 upgedated worden und durchaus für spaßige Tests zu haben.

Was ist nochmal die Razer Hydra? Ausnahmsweise geht es nicht um das mehrköpfige Seeungeheuer aus der griechischen Mythologie, sondern um einen modernen Game Controller. Die Hydra erinnert ein bisschen an das Kontrollschema der Wii mit Motion Plus, zwei Komponenten haben in diesem Fall räumliches Tracking, also Positionsbestimmung im dreidimensionalen Raum.

Das ist in Kombination mit dem Oculus Rift Virtual Reality Headset besonders interessant, da das Rift HMD lediglich die lokale Rotation des Kopfes an ein Spiel überträgt. Das kann bei den meisten Menschen zu Seekrankheit führen, bestenfalls ist es jedoch ein kleiner Nerv-Faktor in Bezug auf die Immersion in die virtuelle Welt. Stellt Euch mal vor, Ihr würdet den Kopf bewegen und gleichzeitig neigen, aber nur die Neigung wird von Euch wahrgenommen - etwas seltsam und unangenehm.

Teddy kam auf die clevere Idee, einfach einen der beiden Parts des Hydra Controllers am Körper zu befestigen (mit diesem diagonalen Streifen für die Brust) und den anderen als Gun Controller zu benutzen. Damit hat er zunächst eine bessere Version der Unreal Citadel Demo zum Durchspazieren gebaut, später dann den besagten Hydra Cover Shooter. Noch eine grobe Demo, trotzdem hat der Hydradeck-Abkömmling bereits die nötige Spielmechanik für eine flotte Runde. Ähnlich den Übungsdroiden bei Star Wars habt Ihr es mit kleinen fliegenden Robotern zu tun, die ihre Schüsse auf Euch abfeuern.

Die aktuelle Version hat endlich auch eine Nachlademechanik drin, außerdem gibt es nun eine Uzi, Handgranaten und Physik sowie Soundeffekte für die Patronenhülsen. Die Hitbox für den Spieler wurde angepasst (Kopftreffer sind nun nicht ganz so einfach einzufangen wie vorher) und die Kalibrierung mit der Basisstation der Hydra wurde überarbeitet, um die Orientierung zu vereinfachen.

Der Shooter bezieht durch die Positionsortung den ganzen Körper mit ein, Ihr müsst zum Deckung nehmen auch wirklich in die Hocke gehen, sämtliche Torso-Verschiebungen werden vom Spiel wahrgenommen. Die Waffen-Steuerung profitiert ebenso immens von der Sensorik der Hydra, es kann beispielsweise auch außerhalb des Sichtfelds des Spielers geschossen werden, über Kisten und Hindernisse hinweg. Entwickler können mit den freigegebenen UDK-Assets ihre eigenen Level bauen.


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