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Jolla: Erstes Smartphone mit Sailfish OS kann vorbestellt werden

Jolla: Erstes Smartphone mit Sailfish OS kann vorbestellt werden

Das erste Smartphone des finnischen Herstellers Jolla kann vorbestellt werden und soll Ende des Jahres ausgeliefert werden. Auf dem Gerät mit 4,5-Zoll-Display und Dual-Core-Prozessor das auf Linux basierende Sailfish OS, das Android-Apps supportet. 

Das Unternehmen Jolla wurde 2012 von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern mit dem Ziel gegründet, weitere Geräte auf MeeGo-Basis zu entwickeln. Das Betriebssystem Sailfish OS, das auf auf Mer basiert, wurde bereits im letzten Jahr vorgestellt.

Jollas erstes Gerät, das auch Jolla heißt, wird mit einem 4,5 Zoll großen Estrade Display ("HD", wahrsch. 720p), einer unbekannten Dual-Core CPU, 16 GB Speicher (erweiterbar), einem austauschbaren Akku und einer rückseitigen Kamera mit 8-Megapixel-Sensor und Autofokus kommen. Außerdem kann das Gerät LTE. Als Betriebssystem kommt, wie bereits erwähnt, das auf Gesten basierte Sailfish OS zum Einsatz. Sailfish ist übrigens mit Android-Apps kompatibel. Das Gerät soll 399 Euro kosten.

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Die Besonderheit, die Jolla hervorhebt, ist "The Other Half": Besitzer des Sailfish-Phones können sich verschiedenfarbige Cover für die Rückseite holen und das Handy passt das Farbschema entsprechend an. Zudem lässt sich das Jolla durch das Cover personalisieren und die Funktionalität erweitern.

Was die Vorbestellung angeht, bietet Jolla drei Möglichkeiten an. Potenzielle Kunden können sich für die "Jolla Limited Edition + Other Half", die "Jolla Limited Edition + T-Shirt" oder das "Jolla" entscheiden. Bei der ersten Variante, die 100 Euro kostet, erhält man bspw. eine limitierte Version des Phones, eine exklusive andere Hälfte, einen 100 Euro Voucher, ein T-Shirt und eine höhere Priorität.

Mitbegründer Marc Dillon ruft dazu auf, sich an der Preorder-Kampagne zu beteiligen und zu zeigen, dass es einen Markt für das erste Jolla-Gerät mit Sailfish OS gibt. Was glaubt ihr, wird es den Markt tatsächlich geben oder werden die Leute in Zukunft ausschließlich auf etablierte Hersteller bzw. Betriebssysteme vertrauen?

[via AA, engadget]


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