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Liberator: Victoria & Albert sichert sich erste 3D-Druck Pistole

Liberator: Victoria & Albert sichert sich erste 3D-Druck Pistole

Könnt ihr euch noch an den Liberator-Prototypen erinnern, einem 3D-Duplikat aus dem 3D-Drucker? Dieser stellte die erste funktionsfähige Pistole der Welt dar, die "fast" vollständig im ABS-Drucker gedruckt wurde und mehrmals abgefeuert werden konnte. Fast deshalb, weil im inneren nach diversen Fehlversuchen ein Metallstift verbaut wurde, da dieser aus Kunstoff sonst zu schnell brechen würde. Nachdem der Liberator weltweit für Aufsehen sorgte und sogar die australische Polizei damit begann, sich ein Exemplar für wenige Dollar im eigenen 3D-Drucker herzustellen, wird die Pistole nun in London einen festen Platz finden.

Laut einer Pressemitteilung hat sich das Victoria & Albert Museum in London einen der ersten beiden Prototypen der Kunststoff-Waffe gesichert. Zu welchem Preis die Pistole den Besitzer jedoch wechselte, ist unklar. Sicher ist allerdings, dass das 3D-Erzeugnis in dieser Woche erstmals öffentlich im Rahmen der Design Week in London ausgestellt werden soll. Wer also mit einem Kurztrip in die englische Hauptstadt plant, sollte eventuell auf einen Schnappschuss vorbeischauen.

Wer hingegen mehr über den Liberator erfahren möchte, kann sich hier einlesen und erfahren wie die ersten Abschüsse damals verlaufen sind. Wer allerdings wissen möchte, warum sich die australische Polizei den Liberator im 3D-Drucker gedruckt hat, kann die komplette Story hier noch einmal nachlesen.

Liberator_Prototyp


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