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Microsoft hat ein Fitness-Wearable in der Pipeline

Microsoft hat ein Fitness-Wearable in der Pipeline

Der Krieg um den Wearables-Markt ist noch lange nicht entschieden, sagte Microsoft und streichelte ein unter dem Tisch weinendes Surface-Tablet. Nur weil bisherige Schlachten im Smartphone- und Tablet-Markt eher peinlich verliefen, müsse man ja nicht gleich aufgeben.

In baldigen Tagen bzw. den nächsten paar Wochen möchte Microsoft laut Forbes ein neues Wearable auf den Markt bringen, genauer ein Stück Technologie für das Handgelenk mit Fitness-Sensorik inklusive Pulsratenmonitor und etwas mehr als zwei Tagen Akkulaufzeit bei normaler Verwendung. Somit wäre das Device mit der Nase vor der Konkurrenz, die typischerweise nur einen Tag durchhält und Abends geladen werden muss.

Microsoft hat nach wie vor die Vorteile einiger enorm großer Forschungsabteilungen in eigener Hand und Erfahrung mit Sensorik diverser Arten. Sollte die Smartwatch von Microsoft nur mit Windows Phone kompatibel sein, dürften sich bald bestimmt mehr als 10 Nutzer in der Bundesrepublik (beziehungsweise 2,5% Market Share um es ernster zu formulieren) ekstatisch über die neue Hardware freuen.

Wir gehen mal von einem breiteren Publikum und weitreichenderer Kompatibilität aus. Steve Ballmer freut sich selbst nach seinem Abschied von Microsoft sicherlich über das neue Produkt, dessen Name, Spezifikationen und Erscheinungsdatum oder Preis noch nicht bekannt sind.


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  • era

    Armes Microsoft. Ich hoffe ja, dass auch dort mal wieder was grosses kommt. Immer sind sie so niedergeschlagen. Dabei haben die echt tolle Ideen und WOLLEN den Markt voran bringen. Sei es Illumniroom usw. ich drücke ihnen die Daumen. Wettkampf belebt das Geschäft.. oder wie war der Spruch 😀

  • Reg

    Also „weinendes“ Surface muss man ganz vorsichtig ausdrücken 😉 – das normale Surface war/ist tatsächlich eher ein bescheidenes Produkt. Allerdings das Surface Pro (egal in welcher Version) ist überragend und ein richtiges Zugpferd.

    In meinen Augen das beste mobile Windows-fähige Gerät auf dem Markt. All die Studenten, die früher mit Mac Airs rumliefen, haben jetzt seit paar Jahren nur noch die Pros im Rucksack =)

  • Eddy E.

    Wird schwierig das zahlentechnisch zu beweisen da Microsoft ja alle Produkte zusammen fasst wenn es um Verkaufszahlen geht…
    Die surface Dinger sind auch nicht schlecht aber ich seh mich da zB nicht als Zielkundschaft…
    Vom Preis angefangen über das Design bishin zum System in kacheloptik…
    Alles nicht meines…
    Wenn ich mein air gegen son Pro Halte habe ich das Gefühl das ist nen verdammt altes Stück Technik…
    Das ich darauf iTunes laufen lassen kann ums Pad zu syncen relativiert das denn zwar ein wenig hat aber trotzdem son „netbook“-Beigeschmack….
    Nichts halbes und nichts ganzes…
    Und letztlich ist denn da noch der Weg den Microsoft geht und das offenkundig ganz alleine früher oder später wenn es so weiter geht…
    Alle Systeme zu einem zusammen zu fassen (alle Apps und Programme laufen auf allen Systemen egal ob PC, tablet oder Handy) klingt zwar im ersten Moment schön ist aber schlicht erstmal noch unrealistisch…
    Apples weg der Vernetzung (iCloud, handoff continuity, web Apps der iWork Progs) klingt da irgendwie ausgereifter, marktfähiger und vor allem erwachsener…

  • Eddy E.

    P.s.
    Denke grade mit ios 8.1 und yosemite wird es ms in den nächsten Monaten und Jahren noch schwerer haben als bislang schon…
    Apple schnürt da grade nen packet fertig wo man grade in Firmen langsam bereit wäre umzudenken meine ich….

  • Reg

    Wie gesagt – in meinem Fall kann ich bestätigen, dass das die Pro Modelle ausgezeichnet für den Studentenalltag passen. Auch für das mobile Arbeiten mit Software, die exklusiv für Windows erhältlich ist, führt kein Weg daran vorbei. Die Preis/Leistung stimmt (was viel über die Leistung aussagt, hoffe ich 🙂
    Wenn man erstmal einen Pro genutzt hat, lernt man ihn lieben 😉 (war ja selbst langjähriger Mac-Nutzer; bleibe es aber nur noch beim iPhone – eventuell kommt irgendwann ein 5k Mac auf den Heim-Arbeitsplatz).
    Für Vorlesungen und schnelle Notizen sind die Wacomstifte ebenfalls sehr praktisch.

    PS: Das Prinzip von Windows 10 ist nicht so schlimm wie es sich anhört. Es wird einfach nur einen Installer geben, der je nach Gerät eine andere Benutzeroberfläche installieren wird. Spart im Endeffekt Geld bei der mehrgleisigen Entwicklung ein.



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