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Neue 3D Drucker zum Kampfpreis von Solidoodle

Neue 3D Drucker zum Kampfpreis von Solidoodle

So richtig in Schwung kommen will der Consumer-Markt für 3D Drucker hierzulande noch nicht. Das liegt zum einen an den immer noch relativ hohen Kosten, die so ein Drucker verursacht. Und zum anderen an der Komplexität, die mit der Benutzung eines typischen 3D Druckers noch oftmals verbunden wird. Dabei nehmen uns heutige CAD-Programme und fertige Druckdateien schon einiges an Arbeit ab. Damit der Consumer-Markt nun aber endlich in Fahrt kommt, hauen die Hersteller immer günstigere Drucker mit immer besserer Ausstattung raus. Aktuell stehen drei neue, solide Modelle von Solidoodle in den Startlöchern - und zwar zum Kampfpreis.

Solidoodle wurde erst 2011 gegründet und hat seither immerhin 10.000 eigens entwickelte 3D Drucker an den Mann gebracht. Die neuesten Modelle, der "Press", der "Workbench" und der "Workbench Apprentice" sollen neue Kunden anlocken. An erster Linie richten sich alle drei Modelle an Anfänger, die ihren ersten 3D Drucker kaufen möchten und sich in die Materie der additiven Fertigung hinein fuchsen wollen.

Der Solidoodle Press ist das günstigste Modell und kommt bereits für 349 Dollar auf dem Markt. Der extrem niedrige Preis soll in den ersten Wochen jedoch nur ein Angebot darstellen, bis er zum Normalpreis von 499,- Dollar verkauft wird. Der Preis wird von Woche zu Woche angehoben, bis die 499 Dollar erreicht sind. Wer als jetzt zuschlägt, bekommt den Press deutlich günstiger. Die Spezifikationen des Solidoodle Press können sich ebenso sehen lassen.

Solidoodle Press (derzeit ab 399,- Dollar)

  • Bauraum: 203 x 203 x 203 mm
  • Beheizte Bauplatte
  • Glasbett
  • Filament Durchmesser: 1,75 mm
  • Material: ABS / PLA
  • Auflösung bis zu 0,1 mm
  • Drucken ohne Kalibrierung dank SoliTouch Technologie

Mit seinem Bauraum von 203 x 203 x 203 mm ist der „Press“ in seinem Preissegment einer der größeren.

Noch deutlich größer fällt hingegen der Solidoodle Workbench aus. Zudem besitzt er zwei Extruder und erlaubt somit beispielsweise das duale Drucken von unterschiedlichen Farben. Allerdings ist er auch deutlich teurer als sein kleinerer Bruder. Hier die kurzen Eckdaten.

Solidoodle Workbench (ab 1.299 Euro)

  • Bauraum: 305 x 305 x 305 mm
  • Dualer Extruder
  • Beiheizte Bauplatte
  • Glasbett
  • Filament Durchmesser: 1,75 mm
  • Material: ABS / PLA
  • Auflösung bis zu 0,1 mm
  • SoliTouch Technologie für einfaches Drucken ohne Kalibrierung

Eine abgespeckte Version zum Solidoodle Workbench stellt der Workbench Apprentice dar. Mit 799 Euro ist dieser zwar kein Schnäppchen, aber er besitzt ebenso einen Dual Extruder und die SoliTouch Technologie für einfaches Drucken ohne manuelle Kalibrierung. Zufriedengeben muss man sich allerdings mit einem kleinen Bauraum.

Die ersten Geräte sollen spätestens in 6 bis 8 Wochen verschickt werden. Wer hierzulande bestellt, sollte natürlich die Überführungsgebühren nicht außer acht lassen. Alle Infos zu den neuen Produkten von Solidoodle gibt’s auf der Herstellerseite.


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