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Neue Visitenkarten & echte Fotos: Druck-Test mit Cewe

Neue Visitenkarten & echte Fotos: Druck-Test mit Cewe

Vor kurzem war die Schwelle wieder erreicht, an der ich keine Lust mehr auf das simple und irgendwie lieblose Archivieren von Fotos hatte. Schließlich hängen an den meisten Schnappschüssen auch eine Menge Erinnerungen, die - sofern man Urlaubsfotos, Fotos von Freunden und Bekannten, den Tieren und / oder besonderen Momenten auf der Platte oder in der Cloud bunkert - meist unsortiert weggesperrt werden. Klar, das ist bequem und einfach. Aber echte Fotos, gedruckt auf Fotopapier, das ist schon was Feines und macht sich im überschaubaren Ausmaß gesammelt und sortiert in einem echten Fotobuch oder an der Wand richtig gut. Selbst der nächste Besuch freut sich, wenn es was zum Gucken gibt. 😉

Außerdem war der Zeitpunkt einfach reif und ideal, denn wir haben mit unserem kleinen Golden Retriever Welpen vor kurzem das zu Hause gewechselt. Also habe ich mich ran gesetzt und online als Erstes die Fotoserviceanbieter probegefahren.

Schnell gehen sollte es vor allem, denn die ausgesuchte Wand im Treppenflur im neuen Zuhause sollte rasch ein paar neue Fotos bekommen. Allzu viel kosten sollte der Spaß letztlich auch nicht. Relativ schnell kristallisierte sich dann der Cewe Fotoservice heraus.

Die Fotos hatte ich vorher schon rausgesucht. Also hochgeladen, Papierqualität und Bildformat gewählt, dann noch bei dem einen oder anderen Foto die Randfarbe bestimmt, schon konnte es losgehen und der Auftrag übermittelt werden. Pro Abzug auf Premium-Papier und im 11er Format werden 20 Cent fällig. Auf Standard-Papier und im 9er Format kostet das Ganze nur die Hälfte.

Neue Visitenkarten kamen direkt mit,…

…denn Cewe betreibt mit "Cewe Print" auch eine vollwertige Online-Druckerei, wo man 500 Karten schon für knapp nen Zehner bekommt. Und da meine alten Visitenkarten sowieso schon fast aufgebraucht waren, bot sich das an dieser Stelle gut an.

Vorneweg ist beim Thema Visitenkarten natürlich etwas Vorarbeit notwendig, es sei denn die Gestaltung der neuen Karten ist bereits final oder ein bestehendes Design soll einfach noch einmal gedruckt werden.

Cewe-Print-Visitenkarten

Für die Gestaltung des Visitenkarten-Designs ist wie erwähnt der Switch rüber zu Cewe Print notwendig. Dort umfasst das Angebot quasi alle Angelegenheiten mit Bezug auf Druckservice wie Broschüren, Flyer, Grußkarten, Kalender, Briefumschläge, individuelles Briefpapier und Co. Je mehr man bestellt, also hohe Auflagen ordert, desto günstiger wird der Spaß pro Stück. Interessant ist die Druckerei aber auch für Privatleute, wie in meinem Fall mit den Visitenkarten oder einem neuen schönen Monatskalender mit den schönsten Urlaubsfotos oder den schönsten Schnappschüssen vom neuen Hund.

Auf der Plattform stehen für die Gestaltung der Visitenkarten mehrere Druckvorlagen und diverse Hilfestellungen bereit, die das Entwerfen vereinfachen und selbst Anfänger durchblicken lassen. Je nachdem wie bewandert man ist, kann man hier eigenständig im Illustrator oder über Adobe Indesign am neuen Karten-Design feilen. Aber auch ein PDF-sowie Photoshop-Vordruck stehen zur Verfügung.

Weblogit-Kay-Visitenkarten

Für mich selbst langt eine ansprechende Front inklusive Webadresse sowie Rückseite mit Name und eMail. Zusätzliche Angaben wie URL zum Twitter-Account, dem Facebook-Profil oder Instagram sind für Business-Kontakte erst einmal überflüssig. Alles weitere finden sie ja ohnehin auf der Website.

Bei der Farbigkeit sind verschiedene Kombinationen möglich (insgesamt bis zu fünf). Ebenso kann am Größenverhältnis, der Druckqualität und den Extras gefeilt werden. Letzteres umfasst beispielsweise einige Veredelungen wie Goldfolie oder ein UV-Lack.

Der Preis ist für 500 Stück ohne besonderen Extras mit nur 9,90 Euro sehr fair. Der Versand ist hierbei schon inbegriffen. Je nachdem wie schnell die Karten bei einem ankommen sollen, ist Express-Versand (binnen zwei Tagen) oder Next-Day-Versand (garantiert am nächsten Tag) gegen Aufpreis möglich. Für mich langte der Standard-Versand, die Karten waren dann drei Tage später bei mir.

Der Ablauf insgesamt auf der Website von Cewe Print war unproblematisch. Die Druckvorlagen und diversen Hilfestellungen sowie FAQs sind sehr umfangreich, so dass selbst Neulinge recht schnell sich zurechtfinden sollten. Vor allem das Bestellen von Foto-Abzügen ist sehr easy.

Aus meiner Sicht spricht daher vor allem Folgendes für cewe-print.de:

  • Ein überaus breites Angebot: neben Bürobedarf wie Visitenkarten, Briefumschläge, Ordner oder Präsentationsmappen, lassen sich auch Postkarten, Kalender, Flyer, Vereinszeitungen uvm. individuell gestalten und drucken.
  • Leichte Abwicklung: ein Produkt lässt sich sowohl individuell auf dem Rechner gestalten als auch direkt online auf der Plattform. Der Auftrag kann danach sofort ausgelöst werden.
    Der aktuelle Fortschritt des Auftrags kann online verfolgt werden.
  • Kostenloser Versand innerhalb Deutschland!
  • Sehr günstiger Preis
  • Es kann sich jeder ein kostenloses Druckmusterbuch nach Hause schicken lassen, um sich von der Druckqualität vorab überzeugen zu können.
  • Viele nützliche und detaillierte Anleitungen bzw. Leitfäden zur Gestaltung von Visitenkarten, Flyern, Kalendern, Postern, Postkarten uvm.
  • 5 Prozent Nachlass, wenn das Cewe-Logo auf dem gestalteten Produkt angebracht werden darf.
  • Die Hotline ist kostenlos, um individuelle Probleme oder Wünsche schnell kommunizieren zu können.
  • Zudem gewährt das Unternehmen in zahlreichen Videos einen Blick hinter die Kulissen.

Fazit:

Wer sich schnell und unkompliziert seine neuesten Urlaubsfotos als Postkarten, Grußkarten oder als Kalender drucken lassen möchte, oder günstige Visitenkarten, Flyer oder Briefumschläge benötigt, bekommt bei Cewe ein gutes Druckergebnis zu einen sehr fairen und insgesamt günstigen Preis. Für das besondere Erlebnis sind zudem Sonderfarben möglich oder Veredelungen wie Goldfolie und Silberfolie.

Sponsored Post: für das Vorstellen und Beleuchten von Cewe wurde ich finanziell entlohnt. Meine eigene Meinung wurde durch diese Kooperation jedoch nicht beeinflusst, die redaktionelle Erstellung des Artikels fand ohne Mitsprache seitens des Anbieters statt.


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