Image Image Image Image

Nintendo demonstriert anhand von „Zelda: Wind Waker HD“ simpelste Multiplikation

Wenn Link von einem Schwert bedroht wird, während er 36 Kilometer pro Stunde in einem Segelboot fährt und das angreifende Schwert zu einem Gegner gehört, der mit 25 Kilometern pro Stunde in seine Richtung fährt, und die Distanz zwischen beiden Akteuren genau 4 Kilometer beträgt. Jetzt die große Frage mit Drummroll und Badum-Tss: Woher weiß Link überhaupt von einem 4 km entfernten Schwert?

Ganz so umständlich wollte es Nintendo dann doch nicht machen und erörtert mit einer mehr als simplen Demonstration die veränderten Parameter im neuen Hero Mode von The Legend of Zelda: The Wind Waker HD. Die Gegner machen doppelt so viel Schaden, wie es im normalen Spielmodus üblich wäre. Ich hoffe hier ist jetzt niemand mit der komplexen Umrechnung überfordert. Wie kommt Nintendo darauf, so etwas in einem PR-Video zu visualisieren?

Außerdem gibt es keine Nachfüll-Herzen für die wahren Helden, was die Heilmöglichkeiten auf Herz-Upgrades per Herzcontainer, Lebensenergie-Tränke und Omas Suppe beschränkt, wenn ich nichts vergessen habe. Das klingt zunächst etwas hart, dabei sollte allerdings der ohnehin recht gemütliche Schwierigkeitsgrad von Wind Waker HD bedacht werden. Mit dem Hero Mode wird das Spiel zwar nicht unlösbar, aber eben auch kein Spaziergang für erfahrene Dungeon-Crawler mit grüner Spitzmütze.

Das Remake von Wind Waker für die Wii U erscheint in nicht allzu ferner Zeit am 4. Oktober 2013 und kann bei Amazon vorbestellt oder später im eShop heruntergeladen werden. Eine limited Edition mit Ganondorf-Sammlerfigur sollte auch bald bei Amazon auftauchen, ein Video gibt es bereits zum Set für Sammler.


Übrigens: Wenn Du keine Neuigkeiten, Produkt-Tests oder Artikel von uns verpassen willst, dann folge uns am besten auf Facebook oder Twitter.



Hier kannst Du Deine Meinung loswerden:



← Menü öffnen weblogit.net | Home