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Nintendo Wii U: Premium-Modell verkauft sich prächtig (CEO im Interview)

Nintendo Wii U: Premium-Modell verkauft sich prächtig (CEO im Interview)

Na schon eine Nintendo Wii U zu Hause? Wenn ja, dann dürftet ihr mit Sicherheit schon eine Menge Spaß damit gehabt haben, denn überraschenderweise hat uns der japanische Hersteller eine Spielekonsole hingestellt, die sich sehen lassen kann und die Konkurrenz aktuell abhängt. Doch der CEO von Nintendo scheint mit dem angelaufenen Markstart im vergangenen 4. Quartal nicht vollends zu frieden zu sein.

Verkaufszahlen der Wii U sind "nicht schlecht"

Wie Nintendo-Präsident Satoru Iwata nun in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters zu gab, sei der Vorgänger der Wii U damals öfters zu Beginn verkauft worden, als es aktuell bei der neuen Generation der Fall ist. Unzufrieden scheint er vor allem damit zu sein, dass kurz vor Weihnachten in einzelnen Läden noch einige Exemplare erhältlich waren und die Konsole nicht restlos ausverkauft war. Zum Marktstart der Nintendo Wii vor 6 Jahren sei dies der Fall gewesen und man konnte knapp 475.000 Geräte in den ersten 7 Tagen in den USA absetzen. Zwar gab Nintendo keine neuen Zahlen zum Verkauf der Wii U bekannt, doch soll sich die neue Konsole in den ersten 7 Tagen etwa 400.000 Mal verkauft haben, ebenfalls in den USA.

Natürlich ist das keine schlechte Zahl, schließlich muss man bedenken, dass bereits viele eine Wii zu Hause stehen haben und deshalb denn Kauf der neuen Wii U eventuell vermieden haben. Iwata sagte anschließend, dass die Verkäufe ja nicht schlecht seien, vielmehr habe er das Gefühl, dass sich die Wii U konstant verkauft. Ob die Verkäufe durch den ohnehin geringen Einstiegspreis in den nächsten Wochen und Monaten aber noch einmal an Fahrt aufnehmen können, wird sich zeigen.

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Premium-Modell der Wii U verkauft sich deutlich besser

Sicher ist jedoch, laut Iwata verkauft sich das Premium-Modell mit 32 GB Festplattenspeicher um einiges besser als das kleine 8 GB Modell. Hier soll es aktuell so sein, dass die große Version restlos ausverkauft ist und die kleine Version wohl noch vielerorts zu haben ist. Möglicherweise schreckt die geringe Speicherkapazität die Leute ab, obwohl externe Speichermedien problemlos angeschlossen werden können. Im weiteren Interview sprach der Nintendo-CEO davon, dass die Hauptkonzentration künftig in die Entwicklung neuer Software fließen wird. Das Unternehmen möchte attraktive Games insbesondere für den Nintendo 3DS entwickeln, was auch der Wii U zugutekommt, so Iwata.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0ClOEobameI[/youtube]

via. reuters


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