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Simon & Senso geschlagen: Maschine gegen Maschine

Simon & Senso geschlagen: Maschine gegen Maschine

Simon - oder hierzulande vielmehr als "Senso" bekannt - war ein simples elektronisches Spiel, das man heutzutage mit einem Arduino oder Raspberry Pi nachbauen könnte. Das allein wäre bereits ein durchaus spaßiges Projekt mit einem unterhaltsamen Endergebnis. Habt ihr jemals "Simon" bis zum Ende durchgespielt?

Zur Erinnerung: Es handelt sich um das Teil mit den vier Tasten, die passend zu elektronischen Tönen aufleuchten und eine Sequenz bilden. Diese Sequenz muss der Spieler fehlerfrei wiederholen, der Name rührt höchstwahrscheinlich von "Simon Says" her. Mit jeder Runde wird Simon/Senso etwas schneller und bekommt ein weiteres Segment in Form von einer Farbe und dem passenden Ton hinzu, das sich der Spieler merken muss.

simon

Etwas anspruchsvoller als der Bau einer Kopie waren die Ambitionen von Ben und seiner siebenjährigen Tochter. Etwa ein Jahr haben sie investiert, um mithilfe von einem Arduino, Lego Technik und einigen Servos das Spiel zu knacken. Der Arduino bekommt mit Lichtsensoren die Sequenz eingespeist, in der die LEDs aufleuchten. Nach der Aufzeichnung führen die kleinen Roboter-Arme aus Lego die Arbeit per Servo-Ansteuerung aus.

Etwa 7 Minuten und 33 Sekunden dauert ein vollständiges Spiel, am Ende ertönt eine kleine Siegesmelodie (und ich dachte, das Teil crasht dann einfach nur, weil man eh nie mit einem Sieger rechnete). Hier eine Partie in voller Länge, via Hackaday:


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