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Urbi: Deutschland übergreifende App für urbane Mobilität

Urbi: Deutschland übergreifende App für urbane Mobilität

Mit Urbi hat das Reiseportal lastminute.com vor Kurzem eine stark verbesserte App im Bereich urbane Mobilität kostenlos für iOS und Android auf den Markt gebracht. Das Grundkonzept der App, das auf dem 2014 gestarteten Startup Batsharing basiert und von Lastminute übernommen wurde, umfasst viele der derzeit verfügbaren Shared-Mobility-Dienstleister unter anderem für Autos, Motorräder und Fahrräder oder auch Taxis sowie Uber-Fahrer in sieben Großstädten in Deutschland und darüber hinaus auch einigen in Italien, Österreich, Schweden, Dänemark, Spanien und den Niederlanden.

Das Besondere an Urbi ist dabei ganz klar, dass nicht etwa eigene Fahrzeuge in unterschiedlichen Städten vermittelt werden, sondern die Fahrzeuge von anderen mittlerweile weit verbreiteten Car-Sharing-Anbietern wie Car2go oder Multicity. Was natürlich zufolge hat, dass ich als Nutzer auf ein viel breiteres Angebot zurückgreifen kann.

Ebenso vermittelt einem die App in der direkten Umgebung zum aktuellen Aufenthaltsort verfügbare Fahrer des privaten Taxi-Dienstes Uber oder zeigt einem naheliegende Tankstellen oder Parkplätze. Und in Kooperation mit Kabel Deutschland zeigt einem die App außerdem verfügbare WLAN-Hotspots in der Umgebung.

Urbi-Shared-Mobility-iOS

Mittlerweile sind es bereits knapp 15.000, die Urbi auf ihren Smartphones oder Tablets nutzen. Was sich angesichts der zahlreichen Konkurrenz tatsächlich sehen lassen kann, aufgrund des Umfangs aber nicht verwundert. Im Februar 2015 wurde Urbi sogar als beste App von über 700 Startups und 16 Acceleratoren in der Kategorie „Fi-Ware-Technologie“ im Rahmen des Fi-ware-accelerator“-Programms der Europäischen Union ausgezeichnet, das europaweit für Startup-Förderung ins Leben gerufen wurde.

Ist Urbi einmal heruntergeladen und gestartet, lokalisiert die App auf einer Karte sofort alle verfügbaren Fahrzeuge oder stationären Dienste. Vor einer Reise kann man zum Beispiel das Reiseziel angeben um sich vor Ort ein Bild von Shared Mobility machen zu können. Dabei zeigt einem Urbi auch, wie viel Tank oder Akkuladung das verfügbare Fahrzeug noch hat und um welches Modell oder welche Antriebsart, Art des Getriebes (Automatik oder Schaltgetriebe) und Anzahl der Sitze es sich handelt.

Urbi-Shared-Mobility-iPhone

Sollte sich in der direkten Umgebung gerade mal kein Fahrzeug, Fahrrad, Motorrad oder Taxi bzw. Uber-Fahrer aufhalten, kann man darüber hinaus die Radarfunktion aktivieren. Diese benachrichtigt mich sobald es einen verfügbaren Dienst in meiner Nähe gibt. Über die Einstellungen lässt sich der eigene Radius auf zum Beispiel 1000 Meter festlegen, in denen nach fahrbaren Untersätzen Ausschau gehalten werden soll.

Das Ganze läuft zudem in Echtzeit ab, damit man sich auch ja nicht darüber ärgern muss, ein Fahrzeug um wenige Sekunden zu verpassen. Ist ein Fahrzeug frei, kann es sofort reserviert werden und ist damit „vom Markt“. Um letztlich Zugang zum Fahrzeug zu erhalten ist im Vorfeld eine Registrierung beim jeweiligen Sharing-Dienst erforderlich. Das ist natürlich direkt über Urbi oder wahlweise auch über den Browser auf dem Smartphone möglich.

Da Urbi unabhängig von einer eigenen Fahrzeugflotte ist, bietet es sich natürlich an, dass mit der App auch ein Preisvergleich möglich ist. Somit wird einem direkt in der App angezeigt, welcher Dienstleister für mich in der Umgebung am günstigsten wäre oder welcher mich am schnellsten ans gewünschte Ziel bringt. Bestandteil sind hierbei auch aktuelle Verkehrsdaten, die sich über die Einstellungen aktivieren lassen und live auf der Karte angezeigt werden.

Verfügbar ist Urbi nicht nur für das Smartphone und Tablet (iOS und Android), sondern auch für die Apple Watch. Noch mehr Infos zur App gibt’s auf der Urbi-Website.

Für iPhone & iPad:

Für Android:

urbi, alle Car-Sharing Dienste
Entwickler: URBANnext SA
Preis: Kostenlos

Anmerkung: Dieser Artikel ist in Kooperation mit Lastminute.com entstanden und trägt dazu bei dieses ganze Projekt hier zu finanzieren. Das heißt, wir wurden finanziell für die Vorstellung der Shared-Mobility App "Urbi" entlohnt. Unsere eigene Meinung wurde durch diese Kooperation jedoch nicht beeinflusst. Die redaktionelle Erstellung des Artikels fand ohne Mitsprache seitens des Anbieters statt.


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