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Das iPhone-Projekt wäre laut Apple-Chefdesigner fast gescheitert

Das iPhone-Projekt wäre laut Apple-Chefdesigner fast gescheitert

Nachdem Apple-Chefdesigner bereits vor kurzem mit einer Aussage für Aufsehen sorgte, das es Apple nicht um das Geld ginge sondern darum gute, innovative Produkte auf den Markt zu bringen, hat Jonathan Ive in einem Interview nun unter anderem über das iPhone gesprochen.

Demnach sei das Produkt "iPhone" fast nicht hergestellt worden weil es einige größere Probleme gab. Laut Ive sei es im Vorfeld der iPhone-Entwicklung zu Schwierigkeiten gekommen, die über längere Zeit nicht gelöst werden könnten. Beispielsweise musste Apple lange Zeit auf einen Bewegungssensor warten, welcher qualitativ hochwertig war.

Doch dies soll nicht das einzige Problem gewesen sein. So hätte besonders auch ein nicht richtiger Nährungssensor zu einer möglichen NICHT-Produktion führen können. Wie Jonathan Ive erklärt, hatte er einen Prototypen an sein Ohr gehalten und sein Ohr hatte darauf hin eine Nummer gewählt. Damals glaubten sie bei Apple dieses Problem und alle anderen Schwierigkeiten nicht lösen zu können, und wollten das Projekt vorerst auf Eis legen. Apple war deshalb auch hier lange Zeit auf der Suche nach einen zuverlässigen Nährungssensor, welcher das Display ausschaltet wenn es ans Ohr gehalten wird. Mittlerweile wissen wir, Apple konnte die Probleme lösen und das iPhone kam 2007 auf den Markt.

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via. macrumors


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