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Die gefährlichsten Hacker der Welt

Ist der Britte Gary McKinnon wirklich der gefährlichste Hacker der Welt? Die US Behörden behaupten dies zumindest. Bekannt wurde der Britische Systemadministrator der als Hacker unter dem Namen “Solo“ arbeitete jedenfalls wegen seiner spektakulären Hacks. 1997 drang der damals 31 Jährige auf der Suche nach Aliens und Ufos in die Netzwerke der US – Army ein.

Laut seinen eigenen Angaben ist er dort sogar fündig geworden, so soll er zum Beispiel Satellitenbilder gefunden haben die ein Gebilde komplett aus Metall  zeigen was über der Erde schwebt. 2001 und 2002 solle er nach Amerikanischen Angaben sogar in die Netzwerke der NASA und des Pentagons eingedrungen sein wo er nach weiteren Antworten suchte.

In den letzten Jahren ist es aber sehr ruhig um ihn geworden was vielleicht mit der Tatsache zusammenhängen könnte das er kurz vor der Auslieferung in die US steht wo ihn bis zu 70 Jahre Haft erwarten. Am 31.07.2009 verlor den letzten Prozess am High Court der die Auslieferung noch verhindern sollte.

Ein weiterer Spektakulärer Fall dreht sich um den Deutschen Karl Koch auch bekann als “Hagbard Celine“, der Hannoveraner und ein paar Freunde knackten in den 1980ern die Computernetzwerke der US – Behörden und verkauften dann die Daten an den Sowjetischen Auslandsgeheimdienst KGB. Das Traurige Ende der Geschichte war das die verbrannte Leiche von Karl Koch im Mai 1989 bei Gifhorn gefunden wurde, da war er gerade 23 Jahre alt. Als Todesursache wurde offiziell Selbstverbrennung angegeben.

Auf diesen Tatsachen beruht der Film 23 – Nichts ist so wie es scheint der 1998 gedreht wurde. Auf keinen Fall darf in dieser Aufzählung ein Hacker der ersten Stunde fehlen, sein Name: John Thomas Drapper alias “Captin Crunch“. Er entwickelte in den 1970er Jahren eine Möglichkeit die mittels eines Pfeiftons kostenlose Telefonate rund um die Welt ermöglichte. Allerdings sorgte die rasende Verbreitung dafür dass John Thomas Drapper 1971 vom FBI geschnappt wurde.

Unterkriegen lies sich Captin Crunch allerdings nicht im Gefängnis entwickelte er das Textverarbeitungsprogramm EasyWriter das erstmals mit dem Apple 2 ausgeliefert wurde. Ein weiterer Berühmter Hacker ist Kevin David Mitnick alias “Condor“  ihm wurde vorgeworfen mehr als 100 mal in Pentagon und mehrere male in das NSA Netzwerk eingedrungen zu sein. Er wurde dann mehrerer male Inhaftiert und befand sich unter anderem über 2 Jahre ohne Anklage in Haft. Auf seinem Leben basieren mehrere Filme unter anderem “Takedown “und “Freedom Downtime“.

Nach seiner Haft wurde der er Autor und veröffentlichte das Buch The Art of Deception (Die Kunst der Täuschung). Eine seiner Bewährungsauflagen war das er 3 Jahre nach seiner Entlassung keine EDV-Systeme nutzen durfte. So wurde, als die 3 jährige Sperrfrist vorbei war, sein erster Besuch einer Webseite Live in einer TV Show übertragen. Heute hat Kevin David Mitnick eine Beratungsfirma die Schulungen und Seminare anbietet.

Aber sind bzw. wahren diese Leute wirklich die gefährlichsten Hacker der Welt? Für die betroffenen Regierungen bestimmt. 🙂

Quelle Lebensläufe: Wikipedia


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