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Das ultimative Weihnachtsgeschenk: Ein eigenes Stadion im Garten

Das ultimative Weihnachtsgeschenk: Ein eigenes Stadion im Garten

Davon träumt vermutlich jeder echte Sportfan, ein eigenes Stadion im heimischen Garten. Neue Fussball-Schuhe oder ein Trikot vom Lieblingsspieler sehen dagegen regelrecht alt aus. Es ist das ultimative Geschenk, das selbst den rundum zufriedenen Öl-Scheich aus Abu-Dhabi begeistern wird. Die US-amerikanische Firmware Populous hat ein Miniaturstadion entworfen, das für Privatpersonen gedacht ist, die Sportarten wie Fussball, American Football oder Baseball bis zur Fußspitze ausleben.

Der Entwurf zu diesem Stadion kommt vom Architekten Ryan Sickman, der auch für Populous aktiv ist. Das Stadion besitzt eine Luxustribüne, auf der bis zu 100 Gäste Platz finden können, eine echte Imbissbude, ein Soundsystem der Extraklasse, einen 6 Meter hohen Widescreen-Bildschirm und eine Kommentatorenbox. Im Stadion ist zudem ein Kunstrasen inklusive kleiner LED-Leuchten verlegt, die je nach Bedarf die Grundlinien für verschiedene Sportarten darstellen. Möglich sind unter anderem die Linien für Fussball, American Football, Baseball oder Ultimate Frisbee.

Sportstadion-Football

Dass diese geniale Geschichte ihren Preis hat, konntet ihr euch jetzt vermutlich denken. Umgerechnet circa 22 Millionen Euro muss ein interessierter Sport-Freak für dieses Miniaturstadion auf den Tisch legen. Das Unternehmen macht allerdings auch klar, dass bei solch einer Summe diverse Extras möglich sind, die den Preis gerne noch etwas in die Höhe treiben können. Wer beispielsweise ein völlig überdachtes Stadion im Garten möchte, kann sich dieses extra einbauen lassen. Auch eine Wind-, Regen- und Schneemaschine, oder edle Duschräume samt Umkleidekabinen sind möglich.

Problem ist nun aber noch, dass für den Bau des Stadions mindestens 12 Monate nötig wären. Bis zum nächsten Weihnachtsfest könnte das gute Stück also vielleicht noch fertig werden. Weitere geniale Weihnachtsgeschenke könnt ihr auch der Liste von Robb Report entnehmen, von der auch dieses Stadion stammt.


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Hier kannst Du Deine Meinung loswerden:

  • Bastian Spallholtz

    Auch wenn das Ganze vom Konzept eher wieder was für Menschen mit zu viel Geld ist. Die Idee mit der LED-Linienbeleuchtung ist garnicht mal so schlecht. So könnte künftig ein Stadion für mehrere Sportarten gleichzeitig genutzt und somit letztendlich viel Geld gespart werden, welches sonst für den Bau von mehreren sportartspezifischen Stadien ausgegeben werden müsste.



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