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Bei Merck die Zukunft aktiv mitgestalten

Bei Merck die Zukunft aktiv mitgestalten

Du träumst davon, Dein Wissen und Deine Fähigkeiten in spannenden Forschungsprojekten unter Beweis zu stellen? Du bist Ingenieur, ITler oder absolvierst eine betriebswirtschaftliche Ausbildung? Dann könnte die Firma Merck der Arbeitgeber sein, bei dem Du Deine Pläne in die Tat umsetzen könntest. Um Deine Neugier zu wecken, stellen wir Dir einige Forschungsarbeiten vor, an denen hochqualifizierte Wissenschaftler und Ingenieure in den Laboren von Merck zurzeit arbeiten.

Spannende Aufgaben für Entdecker & Pioniere

Das führende Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck feiert dieses Jahr sein 350-jähriges Jubiläum. Aus der 1668 gegründeten Darmstädter Apotheke entwickelte sich Schritt für Schritt ein globales Unternehmen mit den Geschäftsbereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich noch heute im hessischen Darmstadt. Mittlerweile hat die international renommierte Firma weltweit mehr als 50.000 Mitarbeiter. Davon arbeiten und forschen allein in Deutschland mehr als 10.000 Merckianer, wobei das Spektrum der wirtschaftlichen Aktivitäten heute weit über die Pharmazie hinausgeht.

Als angehender Naturwissenschaftler, Ingenieur, ITler oder Betriebswirtschaftler könnte für Dich vor allem ein Bereich von großem Interesse sein: Performance Materials. Dieser Bereich treibt den technischen Fortschritt voran und Du kannst aktiv die Zukunft mitgestalten und besser machen. Die Mitarbeiter dieses Bereiches arbeiten unter anderem an innovativen Lösungen für die Architektur, entwickeln Pigmente für Lacke, Kunststoffe, Lebensmittel und den pharmazeutischen Bereich.

Ein Teil dieses Bereichs sind aber auch Liquid Crystals. Vielleicht hast Du schon einmal davon gehört, dass Merck einer der weltweit größten Hersteller von Flüssigkristallen ist. Unter anderem wir an der Nachfolgetechnik OLED bei Merck intensiv getüftelt, die in zahlreichen neuartigen Displays zum Einsatz kommt.

Automobiltechnologie

Und falls Du stattdessen Deine berufliche Perspektive im Automotive-Bereich siehst, kannst Du in diesem Unternehmen ebenso beweisen, was in Dir steckt.

Merck als Partner der Automobilindustrie

Jeder Autofahrer kennt das Problem. Bei nächtlichen Fahrten ist es wichtig, dass das Fahrzeuglicht die Fahrbahn gut ausgeleuchtet ist. Andererseits darf der Gegenverkehr nicht geblendet werden. Um aus diesem Dilemma herauszukommen, wird im Hause Merck intensiv an der Entwicklung des intelligenten Autolichtes gearbeitet.

Ziel der Forscher und Entwickler ist es, ein Beleuchtungssystem zu entwickeln, das einerseits eine gute Ausleuchtung der Straße und Blendfreiheit gewährleistet und andererseits kein aktives

Eingreifen des Autofahrers, wie beim Umschalten zwischen Fern- und Abblendlicht erfordert. 2016 führte Merck bereits das Scheinwerfersystem HD 84 ein, das mit drei LED-Zeilen arbeitet. Jede einzelne LED kann automatisch angesteuert werden.

Jetzt geht es den Entwicklern darum, die Anzahl der LED zu reduzieren und die Lichtverteilung mit Hilfe einer Flüssigkristallblende zu steuern. Auf diese Weise soll zukünftig ein Autolicht mit hochauflösender Lichtverteilung und vollautomatischer Steuerung zur Verfügung stehen. Eine der Herausforderungen, vor denen die Entwickler stehen, ist das Temperaturverhalten. Schließlich muss das Autolicht in einem Temperaturbereich zwischen - 40 °C und + 120 °C einwandfrei und zuverlässig funktionieren.

Merck Jobs

Informationstechnologien - der Schlüssel für die Zukunft

Mindestens genauso spannend und herausfordernd sind die Aufgaben, vor denen die Mitarbeiter des Halbleiter-Bereiches stehen. Wie Gordon Moore (Mitbegründer von Intel) bereits 1965 feststellte, verdoppelt sich die Dichte der Transistoren, die auf einem Schaltkreis untergebracht sind, nahezu jährlich (Moore’sche Gesetz). Diese rasante Entwicklung in der Halbleiterindustrie hat dazu geführt, dass mittlerweile auf einer briefmarkengroßen Fläche etwa 7 Milliarden Transistoren miteinander verschaltet sind.

Es leuchtet ein, dass solche Dimensionen völlig neuartige Technologien erfordern. Auch in diesem Bereich will Merck seine Kompetenzen einsetzen. Ziel ist es, integrierte Schaltkreise zu entwickeln, die sich selbst strukturieren. Mit Hilfe von Blockcopolymeren sollen zukünftig noch feinere Strukturen erzeugt werden. Die Wissenschaftler von Merck sind optimistisch, dass sie schon bald Linienbreiten von 6 nm darstellen können.

Ich finde, das klingt alles ziemlich cool und macht Merck zu einem hochmodernen und zuverlässigen Unternehmen, wo jeder einzelne Mitarbeiter die Zukunft noch selbst mitgestalten kann. Am Ende des Tages zählt vor allem die Leidenschaft und der Spaß an der Sache bzw. die Chance, wirklich etwas bewegen und beisteuern zu können.

Wenn du nun Lust hast und dein Interesse geweckt ist, dann nehme doch direkt deine Träume in die Hand und mach sie wahr, indem du dich bei Merck bewirbst! Neugierige und wissbegierige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden händeringend gesucht. Es sind zahlreiche hochinteressante Stellen offen. Eine Übersicht aller Jobangebote siehst du hier.


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