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Spotify App für das iPad soll atemberaubend werden (Screenshots)

Es sind nun schon einige Tage vergangen seitdem der Musik-Streaming Dienst Spotify auch in Deutschland an den Start gegangen ist. Zwar gibt es bereits eine kleine Applikation des Dienstes im App Store, nur ist das Ganze auf dem iPad kein wirklicher Spaß. Doch das könnte sich schon bald ändern.

Der Interative UI / UX-Designer Max Petriv scheint sich einmal ans Herz gefasst zu haben und an einer absolut atemberaubenden Spotify-App für das iPad zu arbeiten. Eine gute Alternative gibt es zum aktuellen Zeitpunkt nämlich nicht im App Store. Über Twitter hat er hierzu erste Screenshots veröffentlicht, die schon einmal ein paar erste Einblicke bieten. Darüber hinaus hat er andere Entwickler dazu aufgerufen sich an dem Projekt gerne beteiligen zu können und die App letztendlich zusammen in den App Store zu bringen.

Gegenüber AppAdvice gab er an vor knapp einer Woche mit der Entwicklung begonnen zu haben. Seine Motivation hat sich entwickelt als er merkte wie sehr er Spotify liebt und es dennoch keine ordentliche iPad App gibt. Er möchte nun eine Anwendung entwickeln, die das Suchen und anhören von Musik auf dem iPad zum Erlebnis macht, sprich es soll Spaß machen.

Einen offiziellen Release-Termin gibt es zwar nicht, doch soll die App lieber eher als spät veröffentlicht werden. Wer ihn unterstützen möchte, findet Max Petriv unter diesen Link auf Twitter. Sobald es etwas Neues dazu gibt, informieren wir euch natürlich auf unserer Facebook-Fanpage oder Google + Page.

Spotify Schnittstelle - iPad App

Spotify - iPad App_23

Spotify - iPad App_22

Spotify - iPad App_21


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Hier kannst Du Deine Meinung loswerden:

  • ItsaWaB

    Eine lobenswerte Initiative, freu mich drauf! Aber warum ist Spotify nicht in der Lage, selbst eine App zu releasen?

  • Laut Spotify soll die iPad-App wohl erst in einigen Monaten erscheinen, aktuell sogar vorübergehend auf Eis gelegt sein. Gründe wurden keine genannt, es wird wohl aber an den finanziellen Mitteln liegen. Umso besser das sich nun Petriv dieser Sache annimmt. 🙂

  • ItsaWaB

    Die sollen sich ein Beispiel an Simfy nehmen. Und ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass die Entwicklung einer App dermaßen viel Geld kostet, dass es sich Spotify nicht leisten kann…



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