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Zero-Day-Lücke wird den Firefox jetzt zum Verhängnis

ShortNews: Kein Tag vergeht an dem man nicht mit schlechten Neuigkeiten überrascht wird. Heute muss ich euch unter Berufung auf Heise Online über ein neues Sicherheitsleck im Firefox Browser berichten.

Die Sicherheitslücke wird als Zero-Day-Lücke bezeichnet und wurde Mitte des letzen Jahres entdeckt.

Sie kann zur unbemerkten Installation von Schadsoftware auf Ihren PC genutzt werden.

Welche Versionen sind betroffen?

Betroffen sind aktuell von Mozilla bestätigt die Versionen Firefox 3.5 und 3.6, an einem Patch der die sogenannte Zero-Day-Lücke schließt wird aktuell gearbeitet.

Laut den Analysen der Sicherheitsexperten von MicoTrend sieht es so aus das wohl nur die älteren Windowsversionen betroffen sind, denn scheinbar gibt es bei Vista und Windows 7 zu viele Sicherheitshürden die überwunden werden müssen so wird die Zero-Day-Lücke dort nicht genutzt.

Wie wurde die Zero-Day-Lücke bemerkt?

Das es diese Lücke gibt ist wie gesagt schon seit Mitte letzten Jahres bekannt aber das die Zero-Day-Lücke für angriffe genutzt  werden kann ist erst aufgefallen als die Internetseite des Nobelpreises diese Woche gehackt und zur Verteilung eines Trojaners genutzt wurde.

Was kann ich selbst gegen die Zero-Day-Lücke tun?

Es gibt 2 Möglichkeiten sich zu schützen.

  1. Nehmt einen anderen Browser zum Surfen Chrome, IE 8, Opera etc.
  2. Wer nicht auf seinen Firefox verzichten kann sollte Java Script deaktivieren oder das Plugin NoSript verwenden.

Bild: Thorben Wengert / pixelio.de


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