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B – ein ferngesteuertes Quadrocopter-Fahrzeug mit Kamera

B – ein ferngesteuertes Quadrocopter-Fahrzeug mit Kamera

Fliegen, Fahren und Filmen: Dieses ferngesteuerte, agile und vielseitige Quadrocopter-Fahrzeug mit Kamera namens "B" (wie die Biene, nur in Kurz) kann in einem nahtlosen Übergang aus der Fahrt in den Flug mit vier Propellern wechseln.

Was zunächst wie Science-Fiction klingt, ist tatsächlich bereits Realität. Das "B" kann aus der Fahrt heraus abheben und fliegen, dann wieder gemütlich landen und weiterfahren. Was wir uns für die großen Autos wünschen, wird mit diesem kleinen Fahrquadrocopter-Amphibiendings heute schon möglich. Mit eigenen Videoaufnahmen sogar. Das gute Stück sieht nach einer Menge Spaß aus und scheint bereits in Prototypenform einiges auszuhalten, wie wir in den Videos sehen können. Der große Querschnitt der Räder (22 cm) sorgt für außerordentliches Fahrverhalten auf schwierigem Terrain, größere Hindernisse werden einfach überflogen. Das Chassis besteht aus Polykarbonat (wie ein Windows Phone).

Die Kamera des "B" kann in der kleineren HD-Auflösung (720p) filmen, der Saft wird von einem 11,1V Li-Po-Akku mit 2200 mAh bereitgestellt. Aufnahmen landen auf einer SD-Karte, die in den dafür vorgesehenen Slot kommt. Bis zu 32 GB werden unterstützt, bei einer Akkuladung sollen Videos von bis zu 15 Minuten machbar sein. Die Reichweite der Steuerung wird mit bis zu 1,5 km angegeben. Brushless-Motoren dürften für einen ordentlichen Antrieb sorgen, wenn die spätere Version (die sich näher an der Skizze orienterien soll) erst mal steht.

http://www.youtube.com/watch?v=db9uuxQPzrg

Das Schmuckstück ist ein aktuelles Kickstarter-Projekt und wurde mir von unseren Freunden bei Tech My Money empfohlen. Aktuell liegt es bei etwa 14.000 Pfund von 86.500 geforderten britischen Pfund bei 37 verbleibenden Tagen - es könnte also klappen.

Wenn sich genug Investoren über Kickstarter finden lassen (ihr dürft natürlich auch mitmischen), sollten die ersten Vehikel noch in diesem Jahr im Dezember in den Versand kommen. Der Erfinder hat jedenfalls eine genaue Vorstellung von der Machbarkeit, einen schicken Prototypen und einen soliden Bildungshintergrund als Ökonom, Produktdesigner und Robotik-Experte. Aktuell arbeitet er an seiner Doktorarbeit an der Southampton University, die sich mit neuen Antriebstechnologien für kleine Flugzeuge beschäftigt. Er hat also noch eine Menge Überraschungen im Ärmel.

http://www.youtube.com/watch?v=PDlGC3cp0C4


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