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Google Glass Benutzeroberfläche & Kampagne enthüllt

Google Glass Benutzeroberfläche & Kampagne enthüllt

Google Glass wird immer transparenter für die Endnutzer, heute wurde der aktuelle Stand der Benutzeroberfläche in einem Marketingvideo namens "How it feels (through glass)" in Videoform veröffentlicht und vor allem verdeutlicht, wie sehr sich die Netzbrille namens Glass im Hintergrund halten soll.

Ein semitransparentes Rechteck im oberen rechten Quadranten der Aufnahme erinnert seitens des UI-Designs vor allem an Google Now und wirkt äußerst reduziert und minimalistisch. Der "Auslöser" für diverse Befehle wird hauptsächlich als der Ausspruch "Ok, Glass" dargestellt, wobei das Video an mehreren Stellen auch ohne den Trigger auskommt. Wenn mich nicht alles täuscht, sehen wir hier auch zum ersten mal die Logo-Typografie für das Produkt.

Google Glass - die Benutzeroberfläche im ersten Blick (UI)

Im Kontrast zu vorigen Darstellungen und Konzeptvideos wirkt nicht nur die UI reduziert, sondern auch die Benutzererfahrung als solche. Handelt es sich bei Glass nun "nur" noch um eine sprachgesteuerte Webcam mit Social Media Integration und Google-Suche? Vielleicht ist das ja bereits genug, um die nächste Welle an Entwicklern und Nicht-Entwicklern ins Boot zu holen.

#ifihadglass - Wünsch dir was!

Die #ifihadglass Kampagne ermöglicht euch eine Chance auf eure eigene Glass-Einheit bis zum 27. Februar, ähnlich wie bei Ingress könnt ihr dieses Hashtag in eine Google Plus oder Twitter Botschaft einbauen und darauf hoffen, dass eure Marketingbeteiligung erhört wird. Erklärt dabei Google die Gründe, wegen derer ihr gerne Google Glass nutzen würdet. Ein Veröffentlichungsdatum für die Retailversion steht noch aus.

Wie sieht es bei euch aus? Seht ihr Google Glass als futuristisches, hilfreiches Werkzeug in eurem Alltag an, oder ist das Teil nur ein weiteres Spielzeug aus der Feder des Unternehmens aus Mountain View? Angesichts des Hypes und der strikteren Führung durch Larry Page sollten wir ja durchaus einen ernsthaften Launch erwarten können. Mir persönlich fehlt die Augmented-Reality Note der frühen Demonstrationen - womöglich folgen AR-Funktionen erst in einer späteren Hardwareiteration von Glass?

Das Marketingmaterial soll übrigens alle materiellen Zweifel aufheben, die wir an die Brille haben. Ist sie leicht? Siehe Foto. Ist sie zerbrechlich? No way, der Rahmen ist biegsam, siehe Foto. Sehe ich damit aus wie ein Nerd? Nein natürlich nicht, eher wie Lumia meets Blade Runner, siehe Foto. Seid ihr überzeugt?

via TechCrunch


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