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Studie: 51 Prozent der Jugendlichen können nicht mehr ohne Facebook & Co

Studie: 51 Prozent der Jugendlichen können nicht mehr ohne Facebook & Co

Soziale Netzwerke sind für viele Jungendliche kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Die Nutzerzahlen in allen Altersgruppen steigen seit einigen Jahren unaufhörlich. Viele Jugendliche sagen sogar, dass sie sich ein Leben ohne soziale Netzwerke wie Facebook und Co nicht mehr vorstellen können.

Laut der jährlich stattfindenden "Allenbacher Computer und Technik-Analyse" die seit 1997 Deutschland weit organisiert wird, nutzt fast die Hälfte aller Bundesbürger in der Altersgruppe der 14 und 64 Jährigen soziale Netzwerke wie Facebook.

Nutzung Social Networks Statistik

Wie ihr sehen könnt, steigen die Nutzerzahlen mittlerweile bei älteren Mitbürgern zwischen 50 und 64 Jahren extrem an. Aber das wohl interessanteste Ergebnis dieser Studie ist, dass bereits 51 Prozent der 14 -19 jährigen Nutzer sagen, ein Leben ohne soziale Netzwerke ist für sie nicht mehr vorstellbar.

Leben ohne Facebook

Dies zeigt deutlich, welchen Stellenwert die sozialen Netzwerke bei der heutigen Jugend haben. Aber es sind nicht ausschließlich die Jugendlichen, die sagen, dass sie sich ein Leben ohne soziale Netzwerke nicht vorstellen können. Nein, sage und schreibe 21 Prozent der 60 - 69 jährigen sehen das bereits genauso. Es ist schon verblüffend, wie schnell ein einfacher Trend für viele Leute zu einem Lebensmittelpunkt werden kann. Nicht vergessen dürfen wir natürlich auch Google Plus.Für diese Studie wurde mit insgesamt 8500 Bundesbürgern ein persönliches Interview geführt. Die gesamte ausführliche Studie, die sich unter anderem auch dem Zuwachs vom mobilen Internet über Smartphone und Tablet bis hin zum Anstieg der Nutzung von Onlineshops befasst, könnt ihr hier lesen.

Source: Golem.de via ifd-allensbach.de


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  • Die andauernde Vernetzung wird langsam Alltag. Soziale Plattformen sind für unsere Jugend wie Spielplätze. Ich hoffe nur, dass die Mobilfunkanbieter bei dem kommenden Ansturm auch genug Kapazitäten frei haben, denn in Sachen Geschwindigkeit ist noch viel Potenzial vorhanden.



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