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Wahnsinnig aufwendiges AR.Drone Video zeigt Robustheit

Wahnsinnig aufwendiges AR.Drone Video zeigt Robustheit

Die Parrot AR.Drone beweist im neuesten Video des Herstellers ihre Haltbarkeit und Robustheit, das ohne CG-Zauberei und ohne große Nachbearbeitung mit einer Hochgeschwindigkeitskamera gefilmt wurde.

Unsere tapfere kleine Lieblingsdrohne fliegt dabei durch die Elemente und stellt sich diversen physischen Herausforderungen. Im Making-Of können wir hinter die Kulissen schauen und den knapp 4 Drehtagen in einem 500-Quadratmeter-Set mit insgesamt 25 verwendeten Drohnen (die allesamt ohne größere Beschädigungen überlebt haben) auf die Schliche kommen.

Auch wenn Parrot gerne den unzerstörbaren Eindruck vermitteln würde, malen Userberichte doch meist ein etwas anderes Bild. Das hängt aber weniger mit den Eigenschaften des Quadrocopters zusammen, sondern mehr mit den Flugfertigkeiten der Kundschaft. Denn auch mit dem cleversten Design ist ein solcher Quadrocopter aktuell nicht sicher vor heftigeren Crashes, ungünstigen Landungen im See bei Akkuentleerung oder anderen Unfällen.

That said: Das Video stellt die Eigenschaften des Quadrocopters mit eingebauter HD-Cam und WLAN-n Verbindung absolut filmreif zur Schau, hier wurde eindeutig an die Grenzen der Hardware gegangen. Im Making of sehen wir aber auch, was hinter so einer (mittlerweile durch CG alltäglichen) Videoproduktion steckt, wenn (zumindest keine großen digitalen) Tricks zum Einsatz kommen. Amüsant ist auch das französische Jubeln zwischendurch:

Die eingesetzte Kamera ist eine Phantom Flex, die bei bis zu 2750 Bildern pro Sekunde und Full HD Auflösung bei einem Maximal-ISO von 1000 bemerkenswerte Aufnahmen erzeugen kann. Pi mal Daumen kostet so eine Phantom Flex mal eben 50.000 US-Dollar oder nochmal das doppelte obendrauf, je nach Ausstattung. Hier noch ein herrliches Beispielvideo für die Fähigkeiten dieser außerordentlichen Video-Kamera:

Die Parrot AR.Drone sollte im Normalgebrauch natürlich nicht für solche Stunts genutzt werden, zumindest braucht man nach einem Flammenflug keine Garantieansprüche mehr zu erheben. Die Drohne ist mittlerweile für unter 290€ bei Amazon zu haben und liefert dank eingebauter HD-Frontkamera ein hochauflösendes Bild für Videos und Fotos, die während dem Flug in bis zu 50 Metern Distanz aufgezeichnet werden können. Gesteuert wird entweder per Smartphone oder Tablet prinzipiell werden Android und iOS unterstützt. Wer einen USB-Stick anstöpselt, kann seine Aufnahmen direkt darauf tätigen. Ansonsten wird das Videosignal per WLAN-n auf das Mobilgerät in den eigenen Händen übertragen, das sogar bei 30 Frames pro Sekunde.


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